Vielleicht habt ihr es via Twitter, Instagram und Co. bereits mitbekommen: Ich durfte letzte Woche der Einladung von Belgien Tourismus folgen und Donnerstag bis Samstag im schönen Brüssel verbringen! Ich war zuvor noch nie in Belgien, geschweige denn in der Hauptstadt, umso gespannter war ich also auf alles, was mich erwarten sollte.
Den ersten Tag hatten wir zur freien Verfügung, somit beschloss ich, die Stadt auf eigene Faust zu erkunden. Der Nachmittag bestand aus überraschend viel Sonne, Sommer, kleinen Gassen, großen Altbauten, obligatorischem Verlaufen, dem Schlendern durch verschiedene Viertel und der Erkenntnis, dass auf den guten alten Stadtplan doch noch Verlass ist, auch wenn man plötzlich kein blauer Google Maps-Punkt ist, der sich mehr oder weniger gewissenhaft zum Ziel bewegt.
Am Ende des Tages war ich verliebt in die Stadt, über die ich vorher nicht viel wusste, außer stichwortartiges Reiseführer-Knowhow wie: Hauptsitz der Europäische Union, NATO, Atomium, Manneken Pis, Comics, Pommes und Waffeln. Besonders beeindruckend fand ich die so nah beieinander liegenden Viertel, die teilweise nicht unterschiedlicher sein konnten. So spazierte ich kurz durch die Brüsseler Version von China Town, um eine Ecke weiter die tollsten Second Hand-Läden und Designer-Stores zu finden. Logische Konsequenz: Ich lief, bis mir alles wehtat und ich mich umso mehr auf unser Abendessen im Belga Queen freuen konnte. Mit von der Partie waren übrigens Anne, Masha, Jonas, Mary, Klaus und Frank – es war mir ein Fest!
Last week I had the chance to visit Brussels with a group of other bloggers and „Belgien Tourismus„! The first day was our day off, so I decided to walk and walk and walk and walk and walk through the city. Brussels, I like you and your different districts! Even though „Manneken Pis“ was a bummer – but what did I expect from a peeing boy…
Le Botanique
Cathédrale
Das Viertel „Dansaert“ – perfekt für Vintage- und Designerliebhaber
Eine kleine Gasse neben der berühmten Einkaufspassage „Galeries Saint-Hubert“
Glaskuppel des Restaurants „Belga Queen“

Die Hotelbar des Hotel Bloom
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16 Comments
Mein erster Besuch in der belgischen Hauptstadt verlief im Prinzip sehr ähnlich: ich hatte keinerlei Vorstellungen oder Erwartungen an das Wochenende, das ich dort verbringen durfte. Umso größer die Überraschung wie vielseitig (sowohl Nightlife als auch kulturell) diese Stadt ist.
Brüssel? Immer wieder gerne.
ja, ich kann in allen Punkten zustimmen!
Sehr schöne Fotos und tolle Orte! Kommen noch mehr Beiträge zu Brüssel? Und ward ihr auch am/im atomium? Ich studiere seit zwei Jahren hier und finde es witzig, die Stadt mal aus einem anderen Blickwinkel zu sehen 😉
Wow, ihr hattet ja wirklich Glück mit dem Wetter, da macht ein Städteurlaub gleich noch viel mehr Spaß! Ich hoffe, wenn ich dann mal Brüssel einen Besuch abstatte (was bei meiner Reise-To-Do-Liste relativ weit oben steht), habe ich auch so viel Glück. 🙂
Tolle Eindruecke, mir gefällt vor allem diese tolle Glaskuppel!
wunderschön. ich war noch nie da. schade
http://rockinglace.blogspot.de/
so happy you enjoyed your first visit!
anni
sehr huebsche fotos! nach bruessel wuerde ich auch mal gerne, war bis jetzt nur auf durchreise dort, und kenne somit nur den bahnhof 🙂
xx, Sabinna
Broken Cookies
…schwupps, so schnell landet eine neue Stadt auf der „to-visit Liste“ 🙂
Die Bilder sind fantastisch, eine kleine Märchenreise. Vielen Dank für die Eindrücke! LG
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bald bald in 3 Wochen werde ich auch ein Wochenende in Brüssel verbringen… jetzt freue ich mich noch mehr drauf!!!
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