Wie sehr uns Antwerpen von Stunde Null an gefallen hat, konntet und könnt ihr im Blogpost „5 mal Antwerpen“ lesen. Dieser Artikel hat nun bereits ein paar Monate auf dem Buckel, aber nichts von seiner Aktualität verloren. Vor allem bei Punkt 5 muss ich nachträglich grinsen:
5. Abreisen und wiederkommen
Am letzten Tag ging alles ganz schnell. Wir mussten früh aufstehen, zum Taxi rennen, am Bahnhof im Eiltempo unser Gleis suchen, um dann eine viel zu typische Bahnfahrt in Richtung Flughafen zu erleben. Aber dennoch, oder genau deswegen, blieb genug Zeit, die Abreise gehörig zu bedauern. Man verlässt Antwerpen, um den Entschluss zu fassen, in naher Zukunft zurückzukehren. Denn man war nach vier Tagen vor allem eines: angekommen, allerdings viel zu kurz.
Und es stimmt: Es stand mit Rot auf unserer heimlichen Reiseplanliste dort auch privat ein paar Tage zu urlauben und von Unmengen Waffeln, Pommes und neuen Eindrücken zu leben. Aber leider haben wir es bis heute nicht geschafft. Vielleicht braucht es manchmal einfach einen zweiten Schubs?
Als wir also erneut angefragt wurden, die belgische Hafenstadt zu besuchen, haben wir fast ein bisschen getanzt vor Freude. Antwerpen ruft? Bis wann müssen wir die Koffer packen?










