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Zeit für mich: 3 Achtsamkeitsrituale für stressige Tage

Wie ihr wisst, beschäftige ich mich viel mit dem Thema Achtsamkeit & Entschleunigung. Ich rede mit euch darüber auf Instagram, in meinen Vlogs und höre viele Podcasts zu verschiedenen Techniken und verliere mich gerne in Büchern mit tollen Tipps dazu. Und trotzdem finde ich mich gerade in einer Lebensphase wieder, in der der Stress überhand nimmt und meinen Alltag diktiert. Doch genau das möchte ich mir heute zum Anlass nehmen, um gemeinsam mit Vorwerk drei Achtsamkeitsrituale mit euch zu teilen, die sich super für stressige Tage eignen. Vielleicht arbeitest auch du gerade erst an deiner „Selfcare“-Routine und bist auch noch auf der Suche nach einer Ruheoase im Alltag? Dann lasst und diese gemeinsam finden! 

Auf der Seite von Vorwerk gibt es auch bald ein tolles Geheimnis zu entdecken, welches euch in Zukunft beim Entschleunigen helfen kann – viel mehr kann ich leider noch nicht verraten! 

Was ich jedoch bereits mit euch teilen kann, ist dass ich allein durch das Schreiben dieses Postings 100% entspannter bin und ich es kaum erwarten kann, den morgigen Tag mit meinen kleinen (aber feinen) „me time“-Momenten zu spicken.

Meditation für Anfänger (super für unterwegs!): „Rantasten“

Ihr fragt mich sehr oft nach Tipps zum Thema Meditation und Übungen für Anfänger und heute habe ich etwas tolles für euch! Diese Meditation kann man super unterwegs machen (zum Beispiel auf der Arbeit, im Zug, im Urlaub) – und natürlich auch zuhause.

Alles, was ihr braucht, ist ein Gegenstand eurer Wahl. Hier kommt es natürlich ganz darauf an, wo ihr gerade seid: Im Urlaub findet ihr vielleicht eine tolle Muschel oder einen glatten Stein – im Büro habt ihr eventuell einen interessanten Stift oder einen Talisman. 

Bei mir zuhause habe ich ein kleines Tablett mit wunderbaren Kristallen, hier wähle ich einen aus und nehme ihn in die Hand. Diese Art der Meditation führt man am besten im Sitzen durch, ihr müsst die Beine aber nicht zwangsläufig überkreuzen, sondern könnt euch auch auf einen Stuhl setzen. Der Lotussitz ist für Anfänger nämlich gar nicht mal so gut geeignet, da er die Durchblutung der Beine erschweren kann und einschlafende Beine beim Meditieren nicht unbedingt angenehm sind. Also schnappt euch ein Kissen oder einen Stuhl.

Falls ihr alleine seid, könnt ihr euch einen Timer stellen oder sogar ein ruhiges Musikstück auflegen. Alternativ eignen sich auch „Geräuschteppiche“ super – zum Beispiel das Rauschen von Blättern oder Wellen. Das könnt ihr natürlich auch über einen Kopfhörer hören. Für den Anfang stelle ich den Timer auf 5 Minuten ein, nach und nach könnt ihr dann auf 10 Minuten hochgehen. Diese Meditation gibt euch etwas zu tun und sollte damit einen unruhigen Kopf beruhigen: Ihr betastet euren Gegenstand und fragt euch die folgenden Fragen (oder was immer euch dazu in den Sinn kommt):

  • Ist das Material hart oder weich?
  • Warm oder kalt im Vergleich zu meiner Haut?
  • Kann ich mir den Gegenstand genau vorstellen? Welche Besonderheiten hat er?
  • Finde ich Details, die ich beim ersten Mal anschauen gar nicht gesehen habe?
  • Macht dieser Gegenstand ein Geräusch, wenn in mit dem Fingernagel vorsichtig kratze?
  • Liegt er angenehm in der Hand?
  • usw.

Wenn ich mehr Entspannung möchte, wähle ich einen „smoothen“ Gegenstand (wie ihr seht, habe ich mich heute für die Kristallkugel entschieden) – wenn ich meine Gedanken beruhigen will oder zu Angstzuständen neige, nehme ich einen interessanten Gegenstand mit Ecken und Kanten, um eine Aufgabe zu haben und mein Inneres zu sortieren.

Erde dich: Ideen für eine Mini-Auszeit in der Natur

Wenn mir in meinem Alltag alles zu bunt wird, plane ich (ganz wichtig: Blocke dir die Zeit in deinem Terminkalender – sonst kommt wieder etwas dazwischen) meine Mittagspause. Und diese verbringe ich dann nicht auf dem Sofa, sondern draußen an der frischen Luft. 

Ich lasse am besten das Handy daheim und packe mir einen leckeren Snack in die Tasche, ein gutes Buch (welches ich sonst viel zu selten aufschlage) und los geht’s! Wenn das Wetter so toll ist wie gerade, kann ich meine Schuhe auf meiner Picknickdecke ausziehen und tatsächlich ein paar Minuten Gras und Erde unter meinen Fußsohlen spüren. Mich erdet das persönlich sehr, und wenn man mal darüber nachdenkt, wie selten man als Großstadtmensch „echten Boden“ unter den Füßen hat …

Ob ihr nun an den positiven Energiefluss glaubt – oder nicht: Das tut einfach gut und lässt uns der Natur ganz nah sein. Ich schließe hier gerne meine Augen und lausche den unterschiedlichen Geräuschen. Was hörst du? Konzentrier dich und lass‘ dich auf deine Umgebung ein.

Meine Mittagspause schreibe ich nicht nur in den Terminkalender, sondern ich stelle mir auch einen Timer. So stelle ich sicher (auch zuhause), dass ich ausreichend Zeit habe und diese auch voll ausnutze.

Wenn du es mittags einfach nicht einrichten kannst oder keinen tollen Park in der Nähe hast: Ich habe noch eine weitere Idee für dich! Such dir einen schönen Ort für den Sonnenuntergang (oder bei ganz verrückten Arbeitszeiten den Sonnenaufgang) und genieße hier ein paar ruhige Minuten. Das tut so gut!

Ich bei bei diesen „Naturstunden“ gerne alleine und genieße die Ruhe – wenn du abends lieber die Zeit für Gespräche mit Freunden oder deinem Partner nutzt, kannst du dieses Achtsamkeitsritual natürlich auch gerne teilen.

Ruhe genießen: Eine Stunde ohne Bildschirm & Notifications

Unsere moderne Welt strotzt gradezu vor Innovationen und technologischem Vorteil. Alles geht unheimlich schnell und Neuigkeiten verbreiten sich durch Social Media und Co wie ein Lauffeuer. Manchmal wird das einem einfach zu viel und man fühlt sich schnell überfordert. Wir leben heutzutage in einer maximal beschleunigten Welt und sich bewusst Zeit für etwas zu nehmen ist der allergrößte Luxus. Es ist wichtig achtsam zu sein und das Leben bewusst wertzuschätzen und nicht zuletzt ganz bewusst zu entscheiden, wie und womit man diese Zeit verbringt.

Ich persönlich bin oft und viel von der digitalen Blase umgeben und manchmal fällt es mir schwer, Prioritäten zu setzen. Aus einer Mücke macht man schnell einen Elefanten, alles scheint wichtig und am Ende ist man vor allem eines: Eingenommen von der stetigen Reizüberflutung durch wichtige, dringliche und irrelevante Nachrichten und Notifications. 

Die Lösung? Mach öfter mal Pause und lege eine bildschirmfreie Stunde ein. Das kann morgens nach dem Aufstehen oder abends sein. Für mich ist es das digitale Feierabendritual, und wenn ich ganz ehrlich bin, arbeite ich momentan noch daran. 

Diese Idee ist übrigens sehr wandelbar und du kannst dieses Ritual nach Lust und Laune auf deinen Alltag anpassen. Was bei mir ganz gut klappt (besser, als Abends abschalten oder morgens nicht scrollen), ist ein Social Media freier Sonntag. Kannst du dir so etwas vorstellen?

Lerne die wichtigen 😉 Funktionen deines Mobiltelefone kennen und lieben

Und damit meine ich nicht die Taschenlampe oder die neue superscharfe Kamera. Sondern den

  • Flugmodus
  • Nicht Stören Modus
  • Night Shift Modus
  • Power Off-Knopf (ja, man kann ein iPhone auch ausmachen)

Ich habe kürzlich erst darüber nachgedacht, wie oft ich erst mein iPhone manuell ausgemacht habe. Und das Ergebnis ist wirklich erschreckend – nämlich nur sehr, sehr selten.

Vorwerk präsentiert am 16. Mai eine Weltneuheit, die ein wahrer Genuss für alle Sinn ist. Ich darf euch an dieser Stelle leider noch nicht verraten, um was es geht (außer, dass es kein Thermomix ist 😉 – und verbleibe selber ganz gespannt. Nach und nach könnt ihr hier bereits mehr erfahren und euch für den Newsletter anmelden. So nehmt ihr automatisch an einem Gewinnspiel teil und 10 glückliche Abonnenten bekommen mit etwas Glück  die Chance das neue Produkt exklusiv zu testen.

Aber jetzt seid ihr dran: Was sind eure „Zeit für mich“-Rituale und wie geht ihr mit stressigen Lebensphasen um? Lasst es mich gerne in den Kommentaren wissen – ich kann ein wenig Inspiration momentan sehr gut gebrauchen.

In bezahlter Kooperation mit Vorwerk.

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4 Comments

  • Reply L♥ebe was ist 9. Mai 2018 at 14:35

    eine wirklich schöne Inspiration für mehr Achtsamkeit im stressigen Alltag meine Liebe!
    ich muss zugeben, dass ich mir nach wie vor noch zu wenig Zeit für diese Momente nehme … außer auf der Yoga-Matte, da bin ich ganz bei mir 🙂

    liebste Grüße auch,
    ❤ Tina von liebewasist.com
    Liebe was ist auf Instagram

  • Reply Kristin 15. Mai 2018 at 08:45

    Ein sehr schöner Post! Bei mir ist es, seit die Uni wieder losgegangen, auch wieder etwas stressiger. Für mich ist es dann oft schwer Blog, Studium und Nebenjob unter einen Hut zu kriegen. Da bleiben dann bewusste Pausen meist auf der Strecke. Deine unkomplizierten und schnellen Entspannungstipps werde ich deshalb auf jeden Fall ausprobieren:)

    Liebe Grüße!
    Kristin
    http://www.lipstickandspoon.com/

  • Reply Amy 20. Mai 2018 at 14:54

    Ich mag Deinen Post an sich aber die Kooperation geht gar nicht… gerade Tee von Hand machen hat etwas mit Achtsamkeit zu tun. So ein sinnloses Produkt und dann noch für den Preis habe ich schon lange nicht mehr gesehen. Schade dass Du dafür Werbung machst. Für mich standest Du bisher für ganz andere Werte.

  • Reply Tanja 26. Mai 2018 at 11:50

    Super schöner Post 🙂 Die kleine Kristallkugel ist toll und fühlt sich bestimmt sehr angenehm in den Händen an. Mir geht es ähnlich mit dem „Erden“, es tut wahnsinnig gut die Natur mit allen Sinnen zu erleben.
    Dieses Teegerät ist wirklich interessant 🙂

    Ein schönes Wochenende für Dich und Danke für deine Arbeit 🌱

    Tanja

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