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Opening Ceremony

Kleiderstange

Outfit: Coffee & Rooftops

Willkommen Wochenende! Wie startet ihr am liebsten in eure wohlverdienten, freien 48 Stunden? Ich mit einem Kaffee oder dampfend heißem Tee und gutem Ausblick. Am liebsten für ein paar Minuten gar nichts tun, keine Pläne haben und nur im Moment leben – am besten in einem bequemen Outfit, in dem man sich trotzdem richtig wohl und gut angezogen fühlt. Genau ein solches seht ihr direkt nach dem Sprung!

Welcome weekend! How do you guys like to ring it in? I really enjoy slow mornings with a good cup of coffee or steaming hot tea and a nice view. Doing nothing – just for a couple of minutes – and just BE. The cherry on top? A comfy outfit to keep me cozy and make me feel good – for more of those make sure to follow TEA&TWIGS on Bloglovin.

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Outfit: The Anti-It-Bag

Meistens inspirieren mich Einzelstücke, egal ob neu oder neu entdeckt, zu meinen Looks. Das heutige Herzstück? Die dunkelblaue Tasche von Carven, die mein Herz im Sturm eroberte. Irgendwie war ich zugleich angetan und abgeschreckt vom momentanen It-Bag-„Wahn“. Ich liebe die aktuellen Chloe Modelle und habe selber lange überlegt, mir eine zuzulegen. Aber zumindest im Modebloggerkosmos herrscht da nicht mehr viel Individualität. Irgendwie habe ich selber trotzdem das Bedürfnis ein Modell, Produkt oder It-Piece nur für MICH zu entdecken. Ich höre einfach lieber „Oh das ist aber eine tolle Tasche – woher ist die?“ als „OH! Du hast ja auch die tolle Chloe Bag“ inklusive exakter Produktbezeichnung. Fehlt nur noch der Strichcode. Nichts gegen den Geschmack, die Marke oder das Design von egal welchem „Blogger-It Piece“ (erinnern wir uns doch mal an den H&M Tutu aus der Kinderabteilung) – aber ich überrasche einfach gerne. Deswegen habe ich mich dieses mal gegen den Trend und für ein eher unbekanntes Taschenmodell entschieden. Dafür war meine Inspiration gleich umso größer – ich habe alle navyblauen Teile aus dem Kleiderschrank gezogen und wild hin und her kombiniert – das kam dabei heraus.

I am mostly inspired by single pieces – the more original the better. I totally get the hype about current it bags and I considered buying one for myself as well. But after long hours of thinking (and longing, of course) I opted for a more individual and unknown choice – which also inspired me even more. I love to surprise people, wear something more unseen – unexpected and get complimented by that.

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Kleiderstange

Outfit: Momjeans aka die 90er wollen ihre Hose zurück!

Ich glaube Wikipedia hat mich gerade gedisst:

Mom jeans is a humorously pejorative term for a specific type of fit of women’s jeans, considered to be both unfashionable, and unflattering to the wearer’s figure.

Aber weil man Wikipedia niemals zitieren sollte (zumindest dieses Gebot ist nach vielen Jahren Unilaufbahn hängen geblieben) ignorieren wir das einfach. Nicht, dass ich das hier mit einer wissenschaftlichen Arbeit vergleichen möchte. Nicht, dass ich großen Wert darauf lege, dass mein Po in einer Hose den perfekten Durchschnittswert von knackigbirnigapfelig vortäuscht. Nicht, dass ich meiner Mama auch nur im Ansatz andichten möchte, nicht auch in dieser sogenannten Momjeans wie eine Rakete auszusehen (das würde sie nämlich!), aber „both unfashionable, and unflattering to the wearer’s figure“ – puh, das Modell hat wirklich keinen guten Ruf.

momjeans

Aber da haben wir es wieder, dieses sich selbst nicht zu ernst und Mode mit Humor nehmen, auch wenn sich diese Aussage in den letzten Jahren zum reinsten Klischee entwickelt hat. Die Paarung aus Selbstironie und Mode ist zwar nicht so alt wie die Mode selbst, dürfte aber geboren sein, als Kleidung allmählich ihren alleinigen Funktionscharakter verloren hat. Und weil sich alles wiederholt, neu auferlegt und uminterpretiert wird, sind die nicht ganz eleganten Momjeans aus den 90ern wieder zurück. Diesmal ohne die Kombination aus SUV, einem Haus in den Suburbs und akkurat geschnittenen Hecken, aber wer wird denn schon in Klischees denken, bitte?

I’m writing this blogpost while my head is playing „back for good“ by Take That on repeat. I’m sure the boys weren’t referring to Mom jeans back then. But I am now, since those jeans are back for good – at least in my closet. Those 90s just won’t go away!

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Allgemein

Outfit: Sneakerliebe mit Opening Ceremony

Wir sprechen hier nicht von einer explodierenden Konfettibombe mit Glitzerpowpowpow. Wir sprechen von einem unaufgeregten, schlichten und dunklen Outfit. Aber genau das ist es, was ich in letzter Zeit am liebsten überwerfe! Und noch lieberererer (Steigerungsform, Note 1+) in Kombination mit den neuen Schuhbegleitern von Opening Ceremony.

Sie sind weiß, ich mach sie vermutlich unfassbar schnell dreckig, aber es ist Liebe und so versuche ich das Laufen gegen Wände, durch Dreck, durch Gras, durch überfüllte Menschenmassen mit potenzieller Fußtrampelei zu vermeiden. Das gelingt mir nicht immer, eigentlich gelingt mir das nie und so sehen sie jetzt schon, sagen wir mal, getragen aus. Aber es ist Liebe und so versuche ich, darüber hinwegzusehen.

I normally hate white shoes. But this summer I tend to fall in love with them! Thank you Opening Ceremony for making me consider not taking them off any time soon.

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Onlineshop, Schuhschrank, Werbung / Anzeige

Neue Schuhe für den Sommer

Auch wenn es rein farblich auf dieser Collage nicht danach aussehen mag, aber dennoch: Ich bin bereit für Sommer! Das ist nichts Neues, ich bin immer bereit für Sommer, auch schon Anfang des Herbstes. Aber umso mehr Spaß habe ich bei meiner jährlichen Schuhsuche für die wärmeren Tage.

Dass sich meine Wunschliste nun fast ausschließlich bei Weiß, Beige, Grau und Silber aufhält ist Zufall, aber ein willkommener! Diese Modelle finden einen Weg sich zurückzunehmen, dabei nicht langweilig auszusehen und für die Kombination des restlichen Outfits gilt erst mal Freiheit. Nun streng dich an, lieber Juni! Der Mai darf gerne seine Gummistiefel anziehen und wegrennen.

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