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Kleiderstange

Outfit of the week: „I almost forgot I had that!“

Freelancing and working from home comes with many perks and some (well-hidden) downsides. After a couple of years I found myself with an extensive collection of holey-shirts and leggings on the sofa and don’t get me wrong, there’s nothing wrong with that. But you can also find me wandering the aisles of a grocery store and walking the dog in my pyjama and up to a certain point I was proud of myself. It’s good to let go of the desire to look amazing at any time & hour of the day. There is a very fine line between being bold & comfortable and just slobbing around in ill-fitting loungewear, and I was guilty of crossing that boundary. I came up with a fun project for 2019: Take a picture of your outfit – every single day. Important: There is no need to dress up every single day or to post that picture. I do this little challenge mainly for my self-worth. The last couple of days were so much fun! It feels good (and oddly like „my old self“) to dive deep into my closet and pull out hidden treasures that I love (and still do). The only thing missing yet: a fun hashtag for the occasion. Do you have any ideas? Let me know in the comments below.

Selbstständig sein und arbeiten von zu Hause aus bringt viele Vorteile und einige (gut versteckte) Nachteile mit sich. Nach ein paar Jahren fand ich mich mit einer umfangreichen Kollektion von löchrigen Shirts und Leggings auf dem Sofa wieder und – versteht mich nicht falsch – daran ist nichts falsch. Irgendwie ist das sogar ziemlich gut, gemütlich und manchmal wird’s sogar „mutig“. Und zwar genau in dem Moment, indem ihr mich mit besagtem „Outfit“ im Supermarkt trefft oder ich den Hund im Pyjama ausführe. Bis zu einem gewissen Punkt war ich sogar stolz auf mich. Es ist gut, den Wunsch loszulassen, jederzeit und immer fantastisch und „wie geleckt“ auszusehen. Es gibt eine sehr feine Linie zwischen mutig und bequem und … schluderig?! Genau deshalb habe mir ein tolles Projekt für 2019 ausgedacht: Ich mache jeden Tag ein Foto von meinem Outfit. Wichtig dabei: Es ist nicht nötig, mich jeden Tag zu stylen oder alle Bilder zu posten. Ich mache dieses kleine Projekt hauptsächlich für mein Selbstwertgefühl und MICH (soll ja auch mal erlaubt sein, muss ja nicht alles nur für Instagram festgehalten werden). Die letzten Tage haben so viel Spaß gemacht! Es fühlt sich gut an (und seltsamerweise wie „mein altes, mode-verliebtes Ich“), tief in meinen Schrank zu einzutauchen und verborgene Schätze hervorzuholen, die ich gerne trug. Das Einzige, was noch fehlt, ist ein lustiger Hashtag für das Ganze. Hast du eine Idee? Alle Outfits gibt es nach dem Sprung!

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