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Etsy

New in, Schmuckkästchen

Neues auf die Ohren!

Ohrenschmuck: Wie bereits erwähnt mein persönliches Relikt aus den 90er Jahren (neben intensiv eingeprägten Songtexten der Backstreet Boys, selbstverständlich!) Auf der Suche nach neuen Steckern für das sechsfach durchlöcherte Ohr landete ich -mal wieder- bei Etsy, genauer gesagt im Shop von Virginia Wynne.

Filigran und minimalistisch sollten sie sein und den schmalen Grad zwischen „nichts“ und „Ohr eines intensiven Besuchers der Tattoo-und Piercingconvention“ erfüllen. Ich bin mir nicht ganz sicher, auf welcher Seite des schmalen Grades ich mit meinen Neuerrungenschaften balanciere, aber über die Qualität der kleinen Ohrringe kann ich nicht meckern.

Es bleibt also ein hartes Pflaster. Aber eines, das ich auch weiterhin gerne austeste! Was sagt ihr zur jetzigen Kombination?

So this is my „ear of the day“ (because there aren’t enough „of the day“-labels on this planet.) Those earrings are from an Etsy-Shop called Virginia Wynne and the quality is great, but I’m not sure about the combination yet. What do you think?

 

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Bilderbuch, Kleiderstange, Musik, New in, Schminktisch, Schmuckkästchen

Das Warten auf den Frühling…

Ich lebe in ständiger Vorfreude auf den 20. März: Frühlingsanfang! Und auch wenn das Wetter weiterhin kein Fan von stabilen Verhältnissen sein wird: es verpflichtet sich an diesem Tag dennoch rein astronomisch dazu, uns irgendwann Sonne, warme Tage, Blüten und grün über grün in die Natur zu katapultieren.

Der Beginn einer neuen Jahreszeit wird meistens zum Ausmisten und Umgestalten genutzt – immerhin macht Mutter Natur es vor! Bei mir werden Schnittblumen angeschafft, Schrank- und Regalleichen abgeschafft, neue Soundtracks rauf und runter gehört (habt ihr das auch, Lieder und Alben, die euch an bestimmte Phasen erinnern?) und alles geordnet, was nicht niet-und nagelfest ist. Dass dies anfangs in noch mehr Chaos als zuvor ausartet, ist natürlich der unbeabsichtigte Teil des Unterfangens, passiert aber jedes Mal…

Bis zum 20. März bleibt zwar noch ein wenig Zeit, aber ein paar Frühlingsfavoriten stehen bereits fest. Et voilà!

Spring ist just around the corner, so it’s time to arrange and rearrange! And even if there are still 3 days to go until the official beginning of the new season, here are already a few of my favorite Spring-pieces.

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Schmuckkästchen

Ohrenbetäubendes mit J Colby Smith

Mit 16 Jahren unterschrieb mir meine Mutter lachend die Einverständniserklärung zur weitläufigen Ohrlochschieß-Aktion und untermalte das Ganze mit den Worten: „Isabella. Das machst du sowieso nicht!“
Okay, ich gebe zu, als Sechsjährige wurde bereits der Versuch gestartet, meine Ohren „aufzuhübschen“ oder gefühlt „durchzubomben“, denn nach einem Ohrläppchen lief ich schreiend aus dem Juwelier und schwor mir, diesen Mädchenscheiß niemals zu wiederholen. Stattdessen trug ich jahrelang diesen einen Stecker mit viel Stolz und dachte mir „Popeye sieht mit nur einem einzigen Auge, also reicht mir auch ein einziger Ohrstecker. Alles ist gut.“

10 Jahre später hielt ich also den unterschriebenen Wisch in der Hand, wanderte zum Juwelier meines Vertrauens und bat die Dame mit der Pistole um 5 Gnadenschüsse. Gesagt – powpow – getan und schon war mein Ohr ein Schweizer Käse.

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Kleiderstange, Schmuckkästchen

Details in schwarz-weiß

Ist das bei euch auch so: Man hat immer nur eine Handvoll Favoriten, die man über Monate nahezu täglich trägt? Von der Vernachlässigung der anderen Kleiderschrank- und Schmuckteilnehmer mal ganz abgesehen, heißt das doch eigentlich, dass die Investition in wenige Teile vollkommen Sinn macht. Aber dieser Gedanke hat den Weg noch nicht komplett in’s Hirn geschafft, es soll ja auch nicht langweilig werden!

Folgende „Details“ haben es jedoch in’s Herz geschafft – und dort bleiben sie vermutlich auch in nächster Zeit. Warum das Ganze nun in schwarz-weiß transportiert wird: keine Ahnung. Aber es soll ja auch nicht langweilig werden!

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New in, Schmuckkästchen

New in: Der „Top finger“-Ring

Wer uns schon länger verfolgt, kennt vermutlich unseren Hang zu beringten Fingern. Ich weiß nicht mal, ob „beringt“ ein anerkanntes Wort ist, falls nicht führen wir diese Bezeichnung sofort ein – oder wie sollte man das Tragen von Ringen in Untertassengröße sonst adäquat nennen?

Nachdem ich vor ca. einem halben Jahr meinen „almost not existing“-Ring in die Schmucksammlung einführte und seinen klobigen Artgenossen somit eine schlanke Konkurrenz bot, mauserte er sich zu meinem Favoriten. Es war fast ein kleiner Selbsttest, wie lange ich es aushalte, die Schlagring-Fraktion abzulegen. Bis jetzt lief es außerordentlich gut, aber so langsam fühlt sich die Hand ein wenig nackt und unterfordert.

Danke also an meinen neuen Lieblingstrend: Den „Top finger“-Ring! Bislang besitze ich nur dieses Modell von Etsy, aber die Suche nach Alternativen hat bereits begonnen. Habt ihr vielleicht einen Tipp?

I’m really in love with „top finger“-rings right now. This one from Etsy is my newest member to the jewellery-family but I can’t help searching for good alternatives. Maybe you can recommend some shops to me?

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Kleiderstange, Schmuckkästchen, Schuhschrank, Weltreise

Outfit: Insel-Rundreise

40 Grad schwül-heiße Temperaturen auf Mallorca bringen mich nicht gerade zu kreativen Outfit-Ideen, sondern eher zu ganztägigen Tauchaktionen im Meer. Leider (ich weiß gar nicht genau warum) existieren von meiner Taucherbrille und mir keine repräsentativen Urlaubsfotos (ja okay, ich weiß warum), deswegen müsst ihr mit den folgenden Aufnahmen vorliebnehmen.

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New in, Schmuckkästchen

New in: Die Karma-Kette!

Das Etsy-Fieber hat mich eindeutig gepackt – diesmal am Hals! Nachdem ich meinen neu erstandenen Ring nur noch zum schlafen ausziehe, musste nun auch ein ähnlicher Allrounder für den Hals herbei. Und „Allrounder“ darf man hier gerne wortwörtlich nehmen, immerhin ist die Kette ein Symbol für „Karma“ bzw. den Spruch (und mein leises Motto) „What goes around comes around“. Continue Reading

New in, Schmuckkästchen

New in: Der „almost not existing“-Ring!

Ich kenne dieses „Denken in Extremen“ schon von meinem Schuhverhalten: Entweder extrem hoch, oder eben flach. Dass sich diese Einstellung nun auch auf meine Ringsammlung auswirken wird, war mir nicht ganz klar, aber es ist passiert.

Was mit meiner Leidenschaft für auffällige „Schlagringe“ à la House of Harlow begann, entwickelte sich nun zu einer zusätzlichen Liebe für (wie ich sie liebevoll nenne) „almost-not-existing“-Ringe: dezent, klein, filigran und eben fast nicht existent. Meine Suche in den realen Einkaufsmöglichkeiten meines Vertrauens blieb erfolglos, deswegen bemühte ich Etsy und siehe da: Es gab sie in verschiedensten Formen, Ausführungen und Farben. Meine Wahl fiel am Ende auf diese Variante von „Metal Smitten“ und ich könnte nicht zufriedener sein. Innerhalb von einer Woche lag der Ring in meinem Briefkasten und konnte alsbald ausgeführt werden!

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