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Balenciaga

Dries Van Noten Dress
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Outfit: Dries Van Noten @ Notthing Hill

This outfit might not be your cup of tea, but it’s right up my alley. When I saw this beautiful Dries Van Noten dress at Selfridges I couldn’t resist, but it was unfortunately sold out in my size. After browsing the whole floor for something similar I came across another sale rack: with my dream dress in my size – so much win! After snapchatting the whole process including a happy dance in the changing room I sealed the deal and took this Dries Van Noten number home.

We celebrated it’s first outing in Notting Hill, sipping rose lattes and smearing Avocado all over the delicate silk fabric. You had one job, Jasmin…

Das folge Outfit könnte eventuell nicht dein Ding sein, aber ich mag es umso mehr! Als ich dieses wundervolle Dries Von Noten Kleid bei Selfridges hängen sah, konnte ich nicht widerstehen. Leider war es in meiner Nummer ausverkauft – dachte ich! Nachdem ich den ganzen Stock nach einem mindestens genauso schönem Teil abgesucht habe (ohne Erfolg), lächelte es mir von einem anderen Sale-Ständer entgegen. Nachdem ich euch den ganzen Kampf, inklusive Freudentanz in der Umkleide, auf Snapchat präsentiert hatte – durfte das Kleidchen mit nach Hause. Und das ganze hat mich zu einem neuen Video inspiriert.

Den ersten offiziellen Auftritt hatte mein neues Lieblingsstück in Notting Hill, zu einer entspannten „Rose Latte“ und einem weniger entspannten Avocado-Unfall. Alle Details gibt es wie immer nach dem Sprung!

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Chanel Bag - more on teaandtwigs.de
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Meine Taschensammlung

Als Modeliebhaberin sammelt man über die Jahre so einige Schätze an – eine meiner größten Schwächen sind Taschen. Ich brauche nicht ständig etwas neues, aber liebe die absoluten Klassiker in alltagstauglichen Farben. Deswegen zeige ich euch heute meine Taschensammlung: Angefangen von meiner allerersten Designertasche, der Mit Mir Bow Bag in dezentem Taupe, bis zu knalligen Chanel Iconic Bag. Viel Spaß!

As a true fashion lover I am also a collector. My biggest pet peeve are bags. Easy as that! But I don’t tend to buy new things all the time, right now I am really happy with my collection of well-loved basics in muted colors. See all my lovelies right after the jump!

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How to wear flared pants
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Outfit: Die perfekte Schlaghose

Manchmal brauche ich etwas länger um mich mit bestimmten Trends anzufreunden. Die Schlaghose gehörte wohl dazu. Ein Teil meiner Kindheit und sehr jugendlichen Garderobe – gerne auch kombiniert mit bauchfreien Tops und Tattoohalsbändern – und huch! – während ich genau das schreibe, kommt mir dass genau eben diese Kombination wieder total en vogue wäre. Aber ganz langsam. Als die Idee der Schlaghose als Teil meiner persönlichen Wintergarderobe gedieh, scrollte ich mich durch verschiedene Onlineshops, auf der Suche nach einem würdigen Testobjekt. Dieses super günstige Teil aus dem ASOS-Sale sollte es schließlich werden und ich kann schon mal vorweg nehmen: sie passt perfekt. Selten so unkompliziert eine Jeans erstanden.

I was really late to the party when it came to flared jeans. It was a piece of my past and childhood – I wore them 10 years ago and styled them with bad crop tops and fake tattoo style collars. The idea of them grew slowly on me and I scrolled numerous online shops looking for a perfect pair to play with. I found those on ASOS for a very good price and they fit perfectly. If you have a smilier body type as me you definitely should check them out.

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Kleiderschrank-Kolumne #3: Der (nicht ganz) eigene Sinn für Ästhetik.

Zuallererst: Es gibt natürlich nicht DAS ästhetische Empfinden. Es baut sich vielmehr historisch auf, manifestiert sich in der Gegenwart und entwickelt sich in der Zukunft. Es gibt also eher ein zeitliches und gesellschaftliches Übereinstimmen über einen Sinn von Ästhetik, der es geschafft hat, der populärste zu werden und somit wie ein kleines Alphamännchen über vielen verschiedenen Ideen von Ästhetik thront. Ein Beispiel: der „richtige“ Einsatz von Kleidungsstücken, die mit ihren ganz eigenen Proportionen irgendwie kombiniert werden wollen. In den 50ern durfte sich Kleidung gerne eng und A-Linienförmig an den Körper schmiegen, die 60er/70er assoziiert man heute mit weiten Kleidern, weiten Hosen und weiten Hemden, die viel Platz für Revolutionsgedanken und Freiheitsgefühl ließen. Die 80er brachen wohl mit allem und die 90er, achja die 90er. Da lag die Tattookette eng am Hals, das Spaghettiträgertop eng am Oberkörper und die Miss Sixty auf Hüfte, um schließlich trichterförmig über die Plateaubuffalos zu fallen. Ich muss zugeben, dass es mir gerade schwerfällt festzustellen, welche Formen und Kombinationen denn nun heute vorherrschend sind. Rückblickend fällt das natürlich immer leichter.

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Outfit: Last days of summer

Es gibt diesen einen Tag im Jahr, immer ungefähr zu dieser Zeit. Sämtliche Wetterberichte, ob Radio, TV, Zeitung, Internet – alle berichten sie: „Das wird der wahrscheinlich letzte Sommertag in diesem Jahr!“
Ich hasse diesen Tag. Nicht, weil er sich noch mal Mühe gibt, sondern weil ich Abschiede hasse. Auch Abschiede, die nicht von Dauer sind. Selbst vom Sommer, selbst von dem „wahrscheinlich letzten Sommertag in diesem Jahr!“
Versteht mich nicht falsch, ich kann mich auch für Menschen freuen, die sich auf die kalten Tage freuen. Aber wenn ich mir mein eigenes kleines Wetterklima schaffen könnte, so ca. im Umkreis von einem Meter, dann wäre es in jedem Fall der Sommer der letzten Tage. Er hat sich aber auch angestrengt! Manchmal sogar ein wenig zu motiviert und körperliche Grenzen waren in ähnlicher Sichtweite wie eine durch Hitze bedingte Fata Morgana. Aber am Ende habe ich mir fest vorgenommen, mich nicht zu beschweren, sondern einfach zu genießen. Und das hat ganz wunderbar funktioniert. Danke dafür, 2015!

I can’t stand goodbyes (or at least most of them), even if it’s time to say goodbye (please give it up for Andrea Bocelli and Sarah Brightman! ) to summer. But that’s a good thing because it means that the last days where unexpectedly amazing, weatherwise. So thank you, summer 2015! And please come back SOON!

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Outfit: Momjeans aka die 90er wollen ihre Hose zurück!

Ich glaube Wikipedia hat mich gerade gedisst:

Mom jeans is a humorously pejorative term for a specific type of fit of women’s jeans, considered to be both unfashionable, and unflattering to the wearer’s figure.

Aber weil man Wikipedia niemals zitieren sollte (zumindest dieses Gebot ist nach vielen Jahren Unilaufbahn hängen geblieben) ignorieren wir das einfach. Nicht, dass ich das hier mit einer wissenschaftlichen Arbeit vergleichen möchte. Nicht, dass ich großen Wert darauf lege, dass mein Po in einer Hose den perfekten Durchschnittswert von knackigbirnigapfelig vortäuscht. Nicht, dass ich meiner Mama auch nur im Ansatz andichten möchte, nicht auch in dieser sogenannten Momjeans wie eine Rakete auszusehen (das würde sie nämlich!), aber „both unfashionable, and unflattering to the wearer’s figure“ – puh, das Modell hat wirklich keinen guten Ruf.

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Aber da haben wir es wieder, dieses sich selbst nicht zu ernst und Mode mit Humor nehmen, auch wenn sich diese Aussage in den letzten Jahren zum reinsten Klischee entwickelt hat. Die Paarung aus Selbstironie und Mode ist zwar nicht so alt wie die Mode selbst, dürfte aber geboren sein, als Kleidung allmählich ihren alleinigen Funktionscharakter verloren hat. Und weil sich alles wiederholt, neu auferlegt und uminterpretiert wird, sind die nicht ganz eleganten Momjeans aus den 90ern wieder zurück. Diesmal ohne die Kombination aus SUV, einem Haus in den Suburbs und akkurat geschnittenen Hecken, aber wer wird denn schon in Klischees denken, bitte?

I’m writing this blogpost while my head is playing „back for good“ by Take That on repeat. I’m sure the boys weren’t referring to Mom jeans back then. But I am now, since those jeans are back for good – at least in my closet. Those 90s just won’t go away!

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Beamer nach New York!

Lasst uns mal wieder über das Wetter reden. Denn wenn einem nichts mehr einfällt, ist das doch das perfekte Mittelwegthema. Es regnet. Und ich sitze hier mit einem Pulli plus Mantel im Juni und finde das nur halbgut. Vielleicht liegt es auch daran, dass ich mit meinem Kopf lieber wieder nach New York fliege, das Fotoalbum öffne und entdecke, dass da noch ein Outfitpost schlummert. Leider auch eingepackt in gefühlt 50 Lagen plus Schal, aber immerhin mit der liebsten Stadt unter den Füßen! Und bis die liebste Sonne wieder scheint, imitiere ich nun einfach Sirenen und pöbelnde Taxifahrer und nenne das „Fernweh“.

The layerlook may not be flattering at all but since I love to look like a giant pink ball packed in a scarf and topped off with a bun, this is totally my thing.

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Outfit: Tag 1 in New York

Oh, New York! Da hast du dir doch einfach mein Herz geschnappt, es irgendwo zwischen Beton und Stadtbegrünung ausgesetzt und jetzt hopst es, gemeinsam mit ein paar überzüchteten Hunden, fröhlich durch deine wilden Straßen, obwohl der Rest von mir schon wieder in Stuttgart sitzt.

Das ist nicht fair, aber sauer kann ich auch nicht sein. Als ich vor 11 Jahren das letzte Mal nach NYC reisen durfte, war ich zwar auch begeistert und konnte verstehen, was man an und in dieser Stadt findet, allerdings hat es mich diesmal erheblich mehr gepackt. Vielleicht, weil man älter ist, der Kopf ein bisschen weiter, das Herz ein bisschen offener und außerdem ist man natürlich über 21 Jahre alt (aber das nur am Rande bemerkt). Bis bald, du verrücktgroßartige Stadt, die niemals schläft! Ich schlaf jetzt erst mal die Zeitverschiebung in Grund und Boden.

This is the outfit I wore right after arriving in NYC. I was too tired to make an effort and too excited to not go out and walk through SOHO, the neighborhood of our hotel. This is where I lost my heart, I guess!

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Outfit: Der Mantelfrühling

Blame it on Niklas. Oder all seine Freunde, die uns gerade den Frühling vorenthalten. Während es da draußen abwechselnd stürmt, regnet und schneit, wünsche ich mir nichts sehnlicher als aberwitzig viele Stoffschichten. Deswegen hier der wenig spektakuläre, aber ehrliche Rückblick auf meine Frühlingsuniform der letzten Tage – im Blitze der Kamera und mit roter Winternase. Wenigstens lassen sich mit den Händen in den Jackentaschen wunderbar die Daumen für wärmere Temperaturen drücken!

This is my go-to-no-spring-at-all-outfit with as many dashes as possible. It says: I can’t wait for this shitty weather to be over!

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Outfit: Wunderwaffe Wollknäuel

Es gibt Tage, die erfordern eine dicke Wolljacke. Ich würde das rein kältetechnisch gerade von jedem Tag behaupten, deswegen war es bitternötig, dass das Schafskostüm von COS schnellstmöglich den Besitzer wechselt. Also hängt es nun in meinem Schrank und ich bin geneigt, es stündlich einzusetzen. Vor allem gegen die Kälte und für das Gefühl, selbst beim Laufen noch im Bett zu liegen! So viel sei gesagt: Das funktioniert ganz wunderbar!

You’re pro-sheep and against freezing your dearest butt off? Here’s the wool-weapon from COS you should probably own.

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