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Kleiderstange

Outfit: From summer to sweater weather

Von Sonnenstrahlen zu nassem Asphalt: London bietet diese Woche ein facettenreiches Aprilwetter und ganz ehrlich – ich bin nicht traurig. So sehr ich das warme, angenehme Frühsommerwetter liebe, genauso liebe ich auch jeden trüben Tag der das Tragen meines neuen Lieblingspullis entschuldigt. Ich habe kürzlich festgestellt, dass knalliges Orange mir hervorragend steht und so musste ich den Slogan Sweater in den digitalen Einkaufskorb eintüten. Erstanden habe ich ihn bei ASOS und ich habe bisher schon unzählige Komplimente für den flotten Spruch auf dem Rücken bekommen.

Absolut wichtigste Prämisse bei einem Slogan Sweater: Lesen den Spruch, bevor du kaufst. Im Idealfall verbindest du noch etwas damit und man hat nicht nur einen netten Gesprächsaufhänger, sondern bringt die „Express Yourself“-Thematik auf eine ganz neue Ebene (die nicht unbedingt Meta ist). Alle Details findet ihr nach dem Sprung!

From sun rays to June showers (is that even a thing?): London had a lot to offer this week and quite honestly – I am not mad about it. As much as I love the warm, pleasant early summer weather, I also love every dull day as an excuse to wear my new favourite sweater. I recently realised that bright orange is an excellent colour match for me, so I had to score this slogan sweater at ASOS. I’ve got countless compliments for the brisk sentence on my back so far. Most important thing to keep in mind when buying a slogan sweater: Read the saying before you buy. In the ideal case, you connect with it and have more to say, when someone asks you about it. this brings the „Express Yourself“ theme to a whole new level (which is not necessarily meta) – you’ll find all the details after the jump!

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Kleiderstange

Outfit: Magnolia

It was quite a leap from the brisk and icy cold of Reykjavík to a spring-like, sunny London (what a surprise?) here in the United Kingdom. But I have to say: I really enjoy the well-needed dose of Vitamin D and sunbeams on my skin. Some of your might notice my beanie in this photos as a momentum from my Iceland holiday and Instagrams. I still can’t let go of that beauty! But it works really well with all those pink and pastels, right? Either way – it’s the perfect accessory for spring & winter and I am so happy I got it last minute before my travels two weeks ago. 

What’s your favourite transitional piece in between seasons?

Es war ein ganz schöner Sprung von der klirrenden und eisigen Kälte Reykjavíks zu einem diesem (ausnahmsweise) sonnigen London hier im Vereinigten Königreich. Aber ich muss wirklich zugeben: Ich genieße die Dosis Vitamin D und die warmen Sonnenstrahlen auf meiner Haut. Einigen von euch kommt das ein oder andere Teil auf den Fotos bestimmt bereits bekannt vor. Vor allem das kuschelige Beanie – ein Momentum aus meinem Island Urlaub und natürlich den gefühlten 38759 Instagrams. Ich kann das Teil einfach nicht ausziehen. Es ist das perfekte Accessoire für Frühjahr & Winter zugleich und ich bin so glücklich, dass ich es letzte Minute vor meiner Abreise gekauft habe.

Was ist euer liebstes Übergangsstück zwischen den Jahreszeiten?

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Kleiderstange

Outfit: Christmas Spirit

London is so beautiful at Christmas time! A sea of lights, many festive activities and the streets and shop windows are decorated with so many fragile details – it’s really pleasing to the eye. But speaking of fashion: I love crazy Christmas sweaters and of course powerful reds and wood green – but somehow I „suddenly“ felt like pastel – and this works surprisingly good in winter and in the icy, brisk cold -am I right?

London ist zur Weihnachtszeit wirklich am Schönsten! Ein Lichtermeer, viele festliche Aktivitäten und die Straßen und Schaufenster sind wunderbar detailverliebt geschmückt. Wer kann da schon widerstehen und nicht in Weihnachtsstimmung kommen? Eigentlich liebe ich verrückte Christmas Sweater und natürlich kräftige Rotnuancen und Tannengrün – aber irgendwie hatte ich „plötzlich“ Lust auf Pastell – und das geht im Winter und bei eisiger Kälte erstaunlich gut, oder?

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Fernsehzimmer

Fashion & Accessoires Haul

Literally back to the roots with this huge YouTube ASOS Haul! I show you my recent picks for holiday, sale and fall/winter season. For everyone who is not able to understand my video I assembled all links in this blogpost – I especially went a little bit crazy in the accessories section… more after the jump!

Back to the YouTube Roots mit einem Fashion Haul von mir! Heute zeige ich euch, was ich für meinen Urlaub bei ASOS gekauft habe. Auf Instagram gibt es übrigens gerade ein kleines Gewinnspiel – gewinnen gibt es 3 TomBows eurer Wahl und eine für euch persönlich angefertigte Illustration! Schaut hier vorbei, wenn ihr teilnehmen wollt!

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Gedanken, Kleiderstange

Kleiderschrank-Kolumne #3: Der (nicht ganz) eigene Sinn für Ästhetik.

Zuallererst: Es gibt natürlich nicht DAS ästhetische Empfinden. Es baut sich vielmehr historisch auf, manifestiert sich in der Gegenwart und entwickelt sich in der Zukunft. Es gibt also eher ein zeitliches und gesellschaftliches Übereinstimmen über einen Sinn von Ästhetik, der es geschafft hat, der populärste zu werden und somit wie ein kleines Alphamännchen über vielen verschiedenen Ideen von Ästhetik thront. Ein Beispiel: der „richtige“ Einsatz von Kleidungsstücken, die mit ihren ganz eigenen Proportionen irgendwie kombiniert werden wollen. In den 50ern durfte sich Kleidung gerne eng und A-Linienförmig an den Körper schmiegen, die 60er/70er assoziiert man heute mit weiten Kleidern, weiten Hosen und weiten Hemden, die viel Platz für Revolutionsgedanken und Freiheitsgefühl ließen. Die 80er brachen wohl mit allem und die 90er, achja die 90er. Da lag die Tattookette eng am Hals, das Spaghettiträgertop eng am Oberkörper und die Miss Sixty auf Hüfte, um schließlich trichterförmig über die Plateaubuffalos zu fallen. Ich muss zugeben, dass es mir gerade schwerfällt festzustellen, welche Formen und Kombinationen denn nun heute vorherrschend sind. Rückblickend fällt das natürlich immer leichter.

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Kleiderstange

Outfit: Rüschenrauschen

Diese Bluse erinnert mich an eine Mischung aus Jugendzimmergardine und Rüschenkopfkissen aus dem Dorfdekoladen meines Vertrauens. Klingt im ersten Moment nicht ganz attraktiv, ist aber mein halbvoller Ernst! Es macht einfach Spaß, sie zu tragen und ich erwische mich dabei, wie ich zeitweise anfange im Laufen leicht zu hüpfen. Wie ein kleiner Gardinenkopfkissenflummi, könnte man zusammenfassen. Oder wie jemand, der sich über die Tatsache freut, dass die Glitzersocken zur explodierten Rüschenbluse passen. Oder wie jemand, der sonst nie Rüschen trägt und es zum Anlass nimmt, dabei zu hüpfen. In der Hoffnung, dass die Rüschen ein bisschen mitwippen. Oder wie jemand, der zu wenig Schlaf und zu viel Kaffee intus hat. Man weiß es nicht genau, das dürft ihr euch nun gerne aussuchen!

I’m not really into ruffles, but when it comes to blouses that look like pillows: Count me in! Especially when they manage to match my glitter socks. And that’s probably the girliest sentence I will ever say or write or even think.

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Kleiderstange

Kuchen und Sommer, bitte!

Ich hätte gerade wirklich gerne ein Stück Kuchen. Und keine Ahnung, warum ich diesen Blogpost damit beginne, aber eine kleine Schreibblockade umgehe ich gerne mit Gedanken an Essen. So ein Stück Himbeerbaiser, bitte, während Devendra Banhart durch die Boxen schallt und die Sonne ins Gesicht scheint. Eben so, wie sie es die letzten Tage eher vergessen hat. Vielleicht sammelt sie aber auch nur Superpower, um uns zeitnah so richtig die Kopfhaut zu verbrennen! Wir werden sehen. Bis dahin ziehe ich dieses Samtblumenblazerding von Neiman Marcus noch ein paar mal aus dem Schrank und warte ab, was passiert. Was wären wir nur ohne unsere Übergangsjacken?

I hope that this is one of the last posts with a between-seasons jacket. Don’t get me wrong, I love to wear it! But I’m so ready for summer, I can’t even begin to tell you…

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Kleiderstange

Beamer nach New York!

Lasst uns mal wieder über das Wetter reden. Denn wenn einem nichts mehr einfällt, ist das doch das perfekte Mittelwegthema. Es regnet. Und ich sitze hier mit einem Pulli plus Mantel im Juni und finde das nur halbgut. Vielleicht liegt es auch daran, dass ich mit meinem Kopf lieber wieder nach New York fliege, das Fotoalbum öffne und entdecke, dass da noch ein Outfitpost schlummert. Leider auch eingepackt in gefühlt 50 Lagen plus Schal, aber immerhin mit der liebsten Stadt unter den Füßen! Und bis die liebste Sonne wieder scheint, imitiere ich nun einfach Sirenen und pöbelnde Taxifahrer und nenne das „Fernweh“.

The layerlook may not be flattering at all but since I love to look like a giant pink ball packed in a scarf and topped off with a bun, this is totally my thing.

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Outfit: Zwischen Kokon und Glühwürmchen

Ich weiß, ich weiß. Diese Bluse sieht aus wie eine Mischung aus Kokon und der alten Wohnzimmertapete meiner Großeltern. Also eine Kombination aus Schale und Stoff mit melierten Wollfäden, an denen man als Kind wunderbar Griff zum Handstandmachen hatte. Und weil diese Mixtur in meinem Kopf absolut Sinn ergibt, mauserte sich der Blusentapetenkokon schnell zu einem Lieblingsteil. Deswegen war er auch mit in New York und durfte mich irgendwo im East Village unter Lichterketten und zwischen Bars und Kakteenoasen begleiten.

I know, this blouse looks like a mixture of a cocoon and the old wallpaper at my grandparents house. And that’s why it’s my favorite thing to wear at the moment! Of course it was my companion in NYC and here’s the evidence:

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Kleiderstange

Outfit: Tag 1 in New York

Oh, New York! Da hast du dir doch einfach mein Herz geschnappt, es irgendwo zwischen Beton und Stadtbegrünung ausgesetzt und jetzt hopst es, gemeinsam mit ein paar überzüchteten Hunden, fröhlich durch deine wilden Straßen, obwohl der Rest von mir schon wieder in Stuttgart sitzt.

Das ist nicht fair, aber sauer kann ich auch nicht sein. Als ich vor 11 Jahren das letzte Mal nach NYC reisen durfte, war ich zwar auch begeistert und konnte verstehen, was man an und in dieser Stadt findet, allerdings hat es mich diesmal erheblich mehr gepackt. Vielleicht, weil man älter ist, der Kopf ein bisschen weiter, das Herz ein bisschen offener und außerdem ist man natürlich über 21 Jahre alt (aber das nur am Rande bemerkt). Bis bald, du verrücktgroßartige Stadt, die niemals schläft! Ich schlaf jetzt erst mal die Zeitverschiebung in Grund und Boden.

This is the outfit I wore right after arriving in NYC. I was too tired to make an effort and too excited to not go out and walk through SOHO, the neighborhood of our hotel. This is where I lost my heart, I guess!

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