Fernsehzimmer, Gedanken

5 Tipps für mehr Selbstbewusstsein

Die Sache mit dem Selbstbewusstsein. Woher nehmen, wenn nicht stehlen? Spaß beiseite, ich habe selber oft noch Probleme mit diesem Thema. Deswegen habe ich heute 5 Tipps für euch, die mir immer sehr geholfen haben. Keiner davon wird euch von heute auf morgen ein riesiges Ego bescheren, aber hoffentlich eure persönliche Entwicklung unterstützen und den ein oder anderen Denkanstoß liefern.

This thing called self esteem. Some have it, some don’t. But what’s the matter with this big word that could be boosted by social media these days or even get destroyed with a blink. I curated 5 tipps that helped me a lot on my journey to a better perception of myself as a person and finally more – or the healthy dose of – self esteem. 

Begrifflichkeiten sind auch nur Worte.

Der Begriff Selbstbewusstsein an sich – der führt uns manchmal auf die falsche Fährte. Streicht ihn mal für einen Moment aus eurem Kopf und konzentriert euch erst auf eure Selbstwahrnehmung: Wie seht ihr euch? Zu dick? Zu dünn? Nicht hübsch genug? Nicht klug? Vermutlich könnt ihr erst einmal hier euer Bild etwas glätten, euch besänftigen. Ihr seid bestimmt zu hart mit euch. Oder würdet ihr jemals eure beste Freundin so betrachten? sicher nicht. Der zweite Begriff und zweite Schritt: Selbstakzeptanz. eigentlich spielen wir gerade nur mit Synonymen, aber merkt ihr es auch? Die Begriffe sagen doch etwas anderes aus, haben einen anderen Bezug zu uns und lassen sich teilweise leichter „bearbeiten“.

Dankbarkeit.

Im Alltagswahnsinn ist man meist rastlos, ständig auf der Suche nach Optimierung und Perfektion. Wieso nicht einfach mal Halt machen und für das dankbar sein, was man bereits erreicht hat? Sich damit zufrieden geben, was man hat oder ist – sich Ruhe gönnen? Meistens ist das Reflektieren dieser positiven Eigenschaften oder Errungenschaften meist genug, um zu realisieren, dass man bereits gut so ist – wie man eben ist. Nehmt euch Zeit dafür!

Just do it.

Dinge vor sich herschieben, die ein schlechtes Gewissen machen – wer kennt das nicht? Das drückt unser Selbstwertgefühl, obwohl es sich nur um kleine Alltagsgeschochten handelt.

Vergleiche sind ein No Go.

Wann hat das eigentlich angefangen? Natürlich sollte man sich nicht nur auf sich selbst zentrieren, aber sich zumindest wieder mehr auf seine Stärken konzentrieren. Die ständigen Vergleiche, egal ob mit der schönen Freundin oder dem Star auf dem Cover ziehen einfach runter. In unserer neuzeitlichen Welt moderner Medien regiert Manipulation. Gegen einen wandelnden Instagram-Filter ist einfach kein Ankommen angesagt. Das Gute: muss auch nicht.

Share it!

Wenn wir erst einmal gelernt haben, mit Komplimenten umzugehen, pushen sie unser Ego ungemein. Allgemein sind uns liebe Worte von Menschen, die uns nahe stehen wichtig. Aber unserer besten Freundin geht es genauso! Deswegen einfach mit gutem Beispiel voran gehen und Selbstbewusstsein zurückgeben. Macht Komplimente! Seid ehrlich und sagt eurem Gegenüber was ihr fühlt und toll findet. Die Person wird es bereichern.

 

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8 Comments

  • Reply Isa Red 22. November 2015 at 10:23

    Schöner Post, hast sehr schöne Punkte aufgeführt, ich finde es persönlich sehr schwer zu lernen, mit Komplimenten richtig umzugehen. Arbeit da aber auch ständig an mir..

    Love, Isa Red | http://www.lookatisared.blogspot.de

  • Reply Caro 22. November 2015 at 10:49

    Wirklich ein sehr schöner Post mit wahren Worten.
    Liebe Grüße
    Caro
    http://perfectionofglam.blogspot.de

  • Reply Fee 22. November 2015 at 10:51

    Schöne Tipps, damit hilfst du bestimmt vielen jungen Mädchen weiter 🙂

    Alles Liebe,
    Fee von Floral Fascination

  • Reply Julia 22. November 2015 at 17:45

    Tolle Tipps! http://cosmicconfession.blogspot.de/

  • Reply Kate Rebel 22. November 2015 at 18:25

    Das ist ein schöner Post geworden. Ich finde das manchmal auch gar nicht so leicht mit dem Selbstbewusstsein und gerade Gedanken über Dankbarkeit helfen, einfach mal wieder runter zu kommen und sich auch auf die wirklich wichtigen Sachen zu konzentrieren.
    Und das mit den Vergleichen kenne ich auch nur zu gut. Dabei kann man natürlich nur verlieren, weil man sich nur die wirklich positiven Seiten der anderen Person anschaut…
    Liebe Grüße!

  • Reply Steffi 22. November 2015 at 20:09

    Hach, Jasmin – dein / euer Blog gefällt mir immer besser. Man fühlt sich doch gleich sehr wohl hier. Dieser Post war für mich ein bisschen wie digitales Yoga! Danke dafür.
    Steffi

  • Reply Lisa 23. November 2015 at 20:43

    Das ist ein wirklich super toller Post geworden.

    Liebe Grüße Lisa
    http://hellobeautifulstyle.blogspot.de/

  • Reply Cherry 2. Dezember 2015 at 22:54

    Sehr schönes Video! Mein „Mantra des Lebens“ ist schon seit langem: Bevor du jemand anderen lieben kannst, musst du erstmal dich selber annehmen und lieben. Eigentlich ganz einfach aber manchmal doch sehr schwer.
    Im Grunde genommen mag ich mich und vertraue auf meine Stärken (und auch auf die Schwächen). Doch das mit dem Vergleichen kenne ich nur zu gut. Da zeigt die Waage morgens mal ein Kilo mehr an oder über Nacht ist ein Pickel im Gewicht entstanden. Dinge die auch wieder weg gehen aber auf einmal ist dann alles doof. Ich ertappe mich dann dabei, dass alle anderen viel schlanker sind, weniger wiegen und sowieso besser aussehen. Und das ist doch vollkommener Quatsch. Vergleiche sind ein No-go gefällt mir sehr gut! Das versuche ich nun zu verinnerlichen.

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