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Lifestyle: My furry friend

Das Leben mit Hund. Wer es kennt, mag es kaum missen. Ich bekomme oft e-Mails von euch und viele fragen mich nach meinem Alltag mit Jimmy – den Umzug nach England und wie man das ganze überhaupt bewältigen kann. Es gibt viele Hindernisse, das stimmt. Die meisten davon sind aber definitiv nur da, um gemeistert zu werden und die Bereicherung eures kleinen „Furry Friend“ macht so einiges wett. Gemeinsam mit Swiffer möchte ich heute mit dem Vorurteil aufräumen, dass der Haarverlust bei Tieren ein wirkliches Hindernis darstellt.

Deswegen lasst uns heute gemeinsam über ein paar Probleme, Tipps und Tricks sprechen, die das Leben mit Hund noch einfacher machen!

A life without a dog is possible – but pointless. Well said, Loriot! I get so many e-mails asking about my everyday life with Jimmy, the move to the UK and how to overcome some of the problems dog ownerships brings. Those struggles shouldn’t restrain you from getting a dog if you really want to welcome a new member of the family! Let’s talk about all this problems and some helpful tipps and tricks right after the jump.

Clean house - clean mind

Für mich ist Jimmy ein vollwertiges Familienmitglied, mein bester Freund. Fast 12 Jahre begleitet er mich schon, war immer treu an meiner Seite. Von wem kann man das sonst noch behaupten? Damit steht er neben meinen Eltern und meiner Schwester mir wohl am meisten nahe und kennt mich in und auswendig.

Mit keinem sonst habe ich so viel durchgemacht. Das Abitur (ja!), den ersten (gemeinsamen) Auszug von Zuhause, Wohnungen in Tübingen, München, Offenburg, Stuttgart (und wieder Stuttgart) und schließlich sind wir gemeinsam ausgewandert. Was man als Langhaarchihuahua eben so macht.

Ein bisschen stolz bin ich auf meinen kleinen Weltenbummler schon, der inzwischen einen französischen Pass hat, eigentlich Mexikaner ist und inzwischen offiziell in England wohnt.

Wie schwierig die Einreise mit ihm war, wisst ihr ja bereits aus diesem Post. Dort könnt ihr auch übrigens alle wichtigen Infos nachlesen, die man wissen sollte, bevor man mit einem Haustier von Deutschland nach England reist. Jimmy und ich haben so viel gemeinsam erlebt, dass ich euch versprechen kann: Die meisten Hürden wirken viel höher als sie sind.
My furry friend - Jimmy

Was viele abschreckt und doch eigentlich so easy ist: Die Wohnung mit Hund sauber und hygienisch zu halten. Auch ich musste das natürlich von der Pike auf lernen. Immerhin hatte ich Jimmy schon, als ich noch in meinem Elternhaus gelebt habe – inklusive Putzservice. Danke Mama! 😉

Zum Glück haben meine Eltern es nicht versäumt mir die wichtigen Grundregeln an die Hand zu geben und so habe ich über die Jahre meine eigene Putzroutine entwickelt. Mit Hund muss man definitiv manchmal etwas gründlicher sein, aber mit dem richtigen Handwerkszeug geht das trotzdem superschnell und macht auch noch Spaß. Für mich gehört das Saubermachen und Einrichten inzwischen zu meiner „me-time“ dazu – ich fühle mich nirgends wohler und produktiver als in einer aufgeräumten, schönen Wohnung – mit Jimmy an meiner Seite.

Neben dem richtigen Equipment setze ich übrigens immer noch auf meine Tipps aus diesem Post!Cleaning Routine

So schön, aber auch pflegebedürftig: Die Schifferdielen in unserer Küche geben dem Raum einen besonderen Charme. Wir kochen unheimlich gern und mit unserem Leben verhält es sich wie mit einer guten Party: Die Küche ist Dreh- und Angelpunkt des Geschehens. Das weiß auch Jimmy! Immerhin ist er immer sofort zu Stelle, wenn mal etwas runterfällt. Für alles was der Kleine nicht sofort zufassen bekommt oder schlicht und einfach zurücklässt, gibt es den Swiffer Bodenwischer.

Die Teleskopstange ist sehr gelenkig und das Gerät gleitet ganz einfach über den Boden. Das Aluminium ist superleicht und man kommt nicht so schnell ins Schwitzen, wie mit anderen schwerfälligen Geräten. Generell schätzt Jimmy es auch sehr, dass ich nicht andauernd auf den Staubsauger zurückgreife – denn auch wenn er sich mit seinen mittlerweile fast 12 Jahren an das brummende Geräusch gewöhnt hat, zieht er sich, wenn es laut wird, gerne mal zurück. Aber wie ihr hier seht ist er lieber mittendrin als nur dabei!

My cleaning Routine

My cleaning routine

Der Swiffer Staubmagnet ist mein liebster Allrounder für den Haushalt. Meinen Ersten schenkte mir meine Schwester vor vielen Jahren und lustigerweise wartete auch ein identischer Alleskönner als „Einweihungsgeschenk“ in unserer Londoner Wohnung auf mich. Auch die Engländer (beziehungsweise unsere Landlady) wissen/weiß was gut ist!

Wofür ich ihn am liebsten benutze? Gerade im Schlafzimmer zwischen Tür und Körbchen sowie im Wohnzimmer zwischen Jimmys Tipi und Futterstelle bilden sich schnell Flusen und kleine Haarbüschel. So oft kann und will man gar nicht staubsaugen. Für die Tage dazwischen habe ich gern den Staubmagneten zur Hand und beseitige alles, was sich in der Zwischenzeit schon angesammelt hat. Da ich mit der ausfahrbaren Stange und dem voluminösen Kopfteil eigentlich überall dran komme, säubert es sogar oft gründlicher als der wenig filigrane Staubsauger.

Perfekt für unsere kubischen Nachttische auf Bodenebene und die Kaminfläche im Wohnbereich!
Let's clean - more on teaandtwigs.de

Wenn ihr euch bereit für die Verantwortung „Hund“ fühlt, sollten euch ein paar Flusen nicht abhalten! Hört auf Loriot.

In Kooperation mit Swiffer.

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3 Comments

  • Reply catintheforest 4. Mai 2016 at 13:16

    Als Katzenliebhaberin kann ich das mit den Haaren sehr gut nachvollziehen und auch ich schwöre auf den Swiffer. 🙂
    Außerdem möchte ich dich für deine wunderschönen Fotos loben, ich mag den Stil sehr gern. Hast du eigentlich schon mal einen Post darüber gemacht, wie du sie machst bzw. bearbeitest? Also auf welche Einstellungen du beim fotografieren achtest und wie du sie normalerweise digital nachbearbeitest? Das würde ich wirklich sehr interessant finden. 🙂
    Liebe Grüße
    Rebecca

    • Reply Jasmin 5. Mai 2016 at 12:41

      Nein habe ich noch nicht 🙂 Ich korrigiere eigentlich das meiste noch in der RAW-Datei und mache ich Photoshop selber nicht mehr viel. Hier ist das Licht etwas anders als sonst, weil ich ausnahmsweise mit künstlich fotografiert habe (komisches Aprilwetter!). 🙂

  • Reply Lisa 4. Mai 2016 at 18:13

    Ohhh das alles kann ich nur zu gut nachvollziehenn und ich nutze Swiffer eigentlich schon seit mehreren Jahren.
    Liebe Grüße Lisa
    http://hellobeautifulstyle.blogspot.de/
    https://www.youtube.com/channel/UCPoU_ebFxQsjhAwy8bjlPiA

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