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How to „Live slow“ | 5 Dinge, die ich in La Gacilly gelernt habe

Gemeinsam mit Yves Rocher durfte ich das zauberhafte Städtchen La Gacilly erkunden, in dem wunderbaren Éco-Hôtel La Grée des Landes nächtigen und die Geburtsstätte der Marke kennenlernen. In der bunten französischen Kleinstadt in der Bretagne steht nämlich das wortwörtliche Geburtshaus von Yves Rocher: Vom Wohnzimmer und Ladenfläche der Eltern bis zum geheimnisvollen Dachboden mit Originalprodukten aus den ersten Produktionszyklen – man fühlt sich zurückversetzt in eine ganz besondere Zeit und die Anfänge der pflanzlichen Kosmetikmarke. Im heutigen Post möchte ich fünf Dinge mit euch teilen, die mir in diesen drei Tagen in den Kopf gekommen sind, inspiriert von den Leitsätzen der Marke. „Act Beautiful“ steht nämlich für natürliche Inspiration, aktives Engagement und bewusste Entspannung – alles Dinge, die ich perfekt mit TEA&TWIGS im Einklang sehe. Mehr ganz persönlichen Tipps zum Entschleunigen und Wohlfühlen gibt es nach dem Sprung!

Together with Yves Rocher, I was able to explore the enchanting town of La Gacilly, the wonderful Éco-Hôtel La Grée des Landes and learn about the unique birthplace of the brand. This colourful French town is literally the birthplace of Yves Rocher: from the living room and the parents‘ shop to the mysterious attic with original products from the very first batches – one feels transported back to a very special time and the beginnings of the natural cosmetics brand. In today’s post, I would like to share with you five things that have come to my mind during these three days in France, inspired by the brand’s guiding principles. „Act Beautiful“ stands for natural inspiration, active commitment and deliberate relaxation – all things which are perfectly in tune with TEA&TWIGS. More tips for deceleration and wellbeing – it’s all after the jump!

Was mir in London fehlt? Natur – natürlich!

Yves Rocher vertraut seit 1959 auf die Kraft der Pflanzen – und ich persönlich war schon immer hin- und hergerissen zwischen zwei Extremen: Großstadtkultur und Landleben. Meine Wurzeln sind definitiv in Letzterem ausgebildet und mein momentaner Lifestyle ist trotzdem stark von Urbanität geprägt – anders in London auch gar nicht möglich. Gefühlt verstärkt sich jedoch seit meinem Umzug in die Metropole das Verlangen nach Auszeiten in grünen Gegenden. Umgeben von echter Natur und vor allem: Ruhe. Hier in London ist es nie still, nachts kann man die Fenster kaum öffnen. Denn eines bleibt: ein dumpfes Dauerbrummen. Das Éco-Hôtel La Grée des Landes bietet den perfekten Gegenpol: ebenerdige Zimmer mit einer Terrassentür, die ins offene Feld führt. Ins Nichts – wobei das nicht ganz stimmt. Man sieht kein einziges anderes Gebäude und doch gibt es unheimlich viel zu entdecken. Und als ich das erste mal diese Tür öffnete wurde mir klar: Ganz tief in mir drin entdecke ich lieber kleine, unerwartete Wunder in völliger Ruhe (was manch anderer langweilig finden mag), als die neusten Hotspots in einer überfüllten, hitzigen Stadt die geradezu vibriert und mich zu verschlucken droht.

(Fast) immer richtig: Weniger ist mehr

Nachhaltigkeit avanciert zum Trendthema – was ich absolut großartig finde. Konsumenten, die niemals mit solchen Gedanken in Berührung gekommen wären, finden plötzlich Zugang zu smarten Verpackungen, Recycling & Co. Yves Rocher war schon immer Vorreiter in diesem Feld und der Sustainability-Gedanke ist fester Bestandteil der Firmenphilosophie. Warum das Thema also nicht zur Kampagne und Produkt-USP machen? Das Duschgelkonzentrat enthält weniger Wasser als ein klassisches Duschgel und nimmt damit ein kleines Volumen ein – mit gleicher Effizienz. Ein kleiner Flakon mit 100 ml ist damit genauso ergiebig, wie eine große Flasche mit 400 ml, und hält damit etwa 40 Duschen! Das Produkt ist damit nicht nur perfekt für den Alltag geeignet, sondern auch super für Reisende oder Sportler. Mit 100 ml darf die kleine Flasche sogar ins Handgepäck. Außerdem hilft und klärt das Produkt ganz nebenbei über die richtige Dosierung auf: Ein Druck auf die Flasche genügt und man hat genau die richtige Portion Duschgel für eine Dusche in der Hand. Bye-bye, Überdosieren! Das ist damit auch noch gut für den eigenen Geldbeutel. Ihr wollt noch mehr über das Produkt und zum Beispiel die „grüne Verpackung“ erfahren? Dann lest euch diesen Artikel im digitalen Act Beautiful Magazin durch.

In meiner Dusche findet ihr übrigens meinen Favoriten Olive-Petitgrain. Der Duft ist Unisex und wird wohl in meinem Badezimmer nur 20 Duschen überdauern – die anderen 20 gehen auf Phils Konto.

Ernährung überdenken: Globale Küche – regionale Zutaten

Teil des wunderbaren Hotels ist das organische Gourmetrestaurant Les Jardins Sauvages, geführt & phänomenal bekocht von Gilles Le Gallès. Ein wenig Bauchschmerzen hatte ich schon, als ich meine diversen Unverträglichkeiten anmelden musste. Wer die französische Küche kennt, weiß, dass man es als Vegetarier oder Veganer nicht sonderlich leicht hat – wenn dann auch noch weitere Restriktionen dazukommen, wird es schwierig. Was mir zu dem Zeitpunkt nicht bewusst war, waren die besonderen Leitsätze und internen Regeln der Hotelküche: Es sollen nur regionale und organische Zutaten – sprich auch nur saisonales Obst und Gemüse – für die Gerichte verwendet werden. Das meiste wird sogar direkt aus den wunderschön angelegten Gärten direkt um das Hotel herum geerntet und direkt weiterverarbeitet. Die Grenze ist ein 50-km-Radius – Wahnsinn, oder? Damit soll optimale Frische & Nährstoffdichte garantiert werden.

Gilles Le Gallès hat mich absolut überrascht: Ich habe noch nie so gut in Frankreich gegessen! Seine Speisen waren international inspiriert, modern angerichtet und so lecker, dass ich fast immer Nachschlag verlangen wollte. Außerdem hat er mich an einen wichtigen Ernährungsleitsatz erinnert, der allgemein sehr wichtig ist und dank Superfoods & Co immer mehr in den Hintergrund gedrängt wird. Lokale beziehungsweise regionale Lebensmittel, die saisonal angepasst werden, sind der wichtigste Bestandteil eines jeden Einkaufzettels. Denkt wieder mehr darüber nach, woher eure Lebensmittel kommen. Je weiter weg, desto mehr Pestizide, Konservierungsmittel und andere Haltbarmacher & Mittelchen, die wichtige Mikroorganismen absterben lassen und damit euren Körper nicht wirklich vitaler machen. Da schließt sich auch der Kreis zu meinem Problem mit bestimmten Lebensmitteln: Wenn ich schon länger auf Gilles Le Gallès Leitsätze vertraut hätte, wäre mir das eine oder andere vielleicht erspart geblieben. Das werde ich mir in Zukunft definitiv zu Herzen nehmen. Danke für den Stups!

Endlich Fitnessziele meistern: Finde dein „Ding“

Das Hotel verfügt über einen wunderschönen Wellnessbereich, der zum Entspannen einlädt. Wenn ich einen Pool sehe, fängt das Rattern in meinem Kopf an: Wann könnte ich eine kleine Schwimmeinheit unterbringen? Schaffe ich es morgens eine Stunde früher aufzustehen, um vor dem Programm noch in das Becken zu springen? Laufen, Yoga, Pilates, HIIT – Instagram ist voll von Sportinspiration und manchmal fühlt man sich fast verpflichtet, bestimmte Dinge auszuprobieren oder zu mögen. Ich persönlich bin beim Thema Sport und „Ganz oder gar nicht“-Typ. Entweder ich gehe ganz regelmäßig oder etwas kommt dazwischen und ich gehe plötzlich 12 Tage nicht und vergessen, warum ich eigentlich gerne ins Yoga gegangen bin. 

Als ich schließlich meine ersten 20 Bahnen durch den türkisfarbenen Pool des Hotels zog, wurde mir eines klar: Vielleicht habe ich einfach noch nicht „meinen“ Sport gefunden. Und ganz vielleicht bin ich gerade dabei.

Kleiner Spoiler: Ich bin Freitagabend in London gelandet und habe mich direkt danach im Gym um die Ecke – mit Pool angemeldet. Bisher war ich jeden Tag dort. 20-30 Bahnen, gar nichts dabei denken oder grübeln. Vielleicht ist das meine Meditation, meine Mitte und mein Sport. Danke an Yves Rocher für den Schubs und das Olive-Petitgrain ist immer in der Tasche dabei.

PS: Auch wenn die Bilder eher nach gemütlichem Baden aussehen – ich gehe um den guten Erinnerungen nachzuhängen tatsächlich immer mit diesem Badeanzug ins Sportbecken. #findwhatfeelsgood

Gruppendynamik: Introverts <3 Extroverts

Die wichtigsten Themen haben wir bereits besprochen: Essen, Sport, Umfeld und Umgebung. Doch was komplettiert einen perfekten Trip? Die richtige Begleitung! Wir waren mit einer harmonischen Gruppe unterwegs und ganz unterschiedliche Charaktere saßen an einem Tisch und haben sich ergänzt. Ich, als großer Verfechter von Persönlichkeitstheorien wie Myers-Briggs & Big Five, sitze gerne auch mal abseits, höre zu, analysiere. Als introvertierter Mensch versinkt man manchmal auch in einer Gruppe – oder wird aufgefangen. Die Reise nach La Gacilly hat mich auf jeden Fall eines vermissen lassen: Kollegen im Alltag, mit denen man sich zu Projekten, Tratsch und Belanglosigkeiten austauschen kann. Jeder kennt dieses gewisse Lunchbreak, das jedes Stimmungstief aufhellt. So etwas gibt es bei mir momentan nicht und Selbstständigkeit ist manchmal vor allem eines: Einsam. Umso schöner ist es, neue Ort mit Kolleginnen zu entdecken und die neuen Erinnungen mit jemandem teilen zu können. Und die liebe Marina hat es am Ende passend zusammengefasst: Du bist der Durchschnitt der fünf Menschen, mit denen du die meiste Zeit verbringst.

Doch jetzt seid ihr dran: Was verbindet ihr mit dem Begriff „Slow Living“? Lasst mich auch gerne wissen, ob ihr noch mehr Informationen zum Hotel oder anderen Produkten von Yves Rocher haben möchtet.

Mit dabei waren außerdem die tollen Mädels Anja und Eileen von stylejunctionKarin von innen&aussenVanessa von Pieces of Mariposa und die liebe Marie von Glitter everywhere.

In Kooperation mit Yves Rocher – vielen Dank! Fotos von Marina Scholze.

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5 Comments

  • Reply liebe was ist 12. Juli 2017 at 14:51

    liebe Jasmin,
    deinen Vlog aus La Gacilly habe ich so gerne verfolgt… einfach eine Idylle! und da kann ich zu gut verstehen, dass du dich in London genau nach dieser Natürlichkeit sehnst :)

    paradoxer Weise geht es mir genauso in Düsseldorf, finde diese Erholungsoase aber immer wieder, wenn ich meine Eltern am Berliner Stadtrand besuche!
    weniger ist halt manchmal mehr :)

    schöne Woche dir noch,
    ❤ Tina von Liebe was ist
    Liebe was ist auf Instagram

  • Reply Vicky 13. Juli 2017 at 10:38

    Die Bilder sind wirklich ein Traum!! ich kann deine Gedankengänge voll nachvollziehen! So gern ich eine hektische Stadt mag, desto öfter brauche ich dann wieder Entschleunigung und Ruhe. Man sollte für sich die perfekte Balance finden!

    ❥ Vicky | The Golden BunInstagram TGB

  • Reply finja 13. Juli 2017 at 19:12

    Oh, ich finde Deinen Blog sooo toll! Hab ihn glatt mal zu meinen Top10 Links auf meiner Startseite hinzugefuegt! :)
    lg, finja ~ http://www.effcaa.com

  • Reply Sarah 15. Juli 2017 at 21:58

    Ich bin es von meinem Elternhaus aus auch schon immer gewohnt einen direkt anschließenden Garten zu haben und hielt es nach drei Jahren in einer eigenen Wohnung ohne Balkon nicht mehr aus: Ich habe mir vor einem Jahr einen Schrebergarten gekauft. Dieser gibt mir unglaublich viel Kraft, gerade weil auch meine stark digitalisierte Arbeit im harten Kontrast zur Natur steht. Hier kann ich mich auspowern und Kraft schöpfen durch weniger den Kopf beanspruchende, körperliche Arbeit. Ich kann das Gefühl dass etwas fehlt also total nachvollziehen. Mir kam es vor wie ein Mangel. Habe mir schon gedacht als du deine ersten Einsaaten gezeigt hast, dass du langsam auch diesen Drang fühlst mehr Grün um dich herum haben zu wollen und etwas mit den Händen zu machen. :) liebe Grüße, Sarah

  • Reply Tina S. 16. Juli 2017 at 12:25

    Vielen Dank für diesen wundervollen und exzellent geschriebenen Beitrag liebe Jasmin! Ich kann mich mit deinen Gedanken so gut identifizieren. Für mich gehört neben deinen bereits genannten Punkten noch Meditation, tanzen, lesen und die Beschäftigung mit Philosophie zu einem gelungenen „slow living“. Ganz liebe Grüße aus Österreich, mach weiter so! Tina

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