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Guide: Gute Gewohnheiten für mehr Selbstliebe

Selbstliebe und „Selfcare“ sind Trends im Wellnessbereich. Dadurch bekommen diese Themen extrem viel Aufmerksamkeit und ich habe gemerkt, wie wenig wir früher darüber gelernt haben. Eine gesunde Beziehung zum eigenen Ich, das tägliche „reinhorchen“ und die Freiheit, sich bewusst Auszeiten zu nehmen – all das ist absoluter Luxus in unserer Leistungsgesellschaft. Gemeinsam mit Temial möchte ich euch heute ein paar gute Gewohnheiten vorstellen, die Stress reduzieren und mehr Ausgeglichenheit in euren Alltag bringen sollen.

Ich zeige euch meine Top 3-Tipps zum Tagebuch-Schreiben, die besten Meditationsübungen für Anfänger und was eine richtige Teezeremonie für mich ausmacht.

Denn oft  sind es einfach die kleinen Dinge, wie eine Tasse Tee, 5 Minuten Ruhe oder das Wörtchen „Nein“, die unser Leben entschleunigen und leichter machen. Wenn ihr mehr über das Thema Gewohnheiten, den Teevollautomat Temial und meine ganz persönlichen Tipps & Routinen wissen möchtet, bleibt dran! Ich habe außerdem eine Event-Einladung für alle, sich für Tee und/oder Yoga interessieren – mehr dazu nach dem Sprung.

In Kooperation mit Temial.

Event-Einladung: Yoga und Tee für alle!

Ihr könnt euch bestimmt noch an meinen Beitrag zur neuen Teemaschine „Temial“ von Vorwerk erinnern? Dort erkläre ich euch ausführlich, wie das offene System funktioniert und was der Vollautomat so alles auf dem Kasten hat – nachlesen könnt ihr das Ganze noch einmal hier. 

Du möchtest Temial hautnah erleben und selber mehr über das Thema Achtsamkeit, Yoga & Meditation lernen? Dann schau doch vom 18. – 22.06 beim Temial Pop-up-Store in Frankfurt auf dem Roßmarkt vorbei. Dort gibt es am Freitag, den  21.06  am World Yoga Day um 17:00 Uhr eine kostenfreie, öffentliche Yoga-Session für jedermann sowie leckere Eisteekreationen zu probieren. Mehr Infos zum Event gibt es bei Temial auf Instagram.

Warum sind „gute Gewohnheiten“ so wichtig für uns?

Selbstliebe oder „Selfcare“ ist mehr als ein teures Facial oder eine exotische Massage. Es sind die kleinen Dinge, die Alltagsinseln, die wir uns selber schaffen und die wir realistisch in unser Leben integrieren können. Das kann eine entspannte Tasse Tee am Morgen sein, das Handy im Flugmodus nach 20 Uhr, eine Meditation, sich Zeit für Sport nehmen und und und …

Der Trick bei der Sache? Eine Gewohnheit ist eine Sache, die wir fast vollkommen automatisch machen. Das heißt, wir müssen keine aktive Entscheidung mehr fällen und tun uns einfach etwas Gutes (im Falle der guten Gewohnheiten). Gleichzeitig ist das auch der Grund, warum man schlechte Gewohnheiten so schwer losbekommt. Aus vielen kleinen Gewohnheiten entsteht dann idealerweise eine Routine, die uns Gesundheit und Glück bringt und hoffentlich mehr Selbstliebe und Sicherheit. Meine liebsten Gewohnheiten für ein besseres Körpergefühl und mentale Gesundheit möchte ich heute mit euch teilen – lasst mich aber auch gerne in den Kommentaren wissen, was ihr täglich praktiziert oder was ihr gerne in euren Alltag integrieren würdet.

Das Teeritual

tea&twigs und Teeritual – das passt, oder? Ich bin so froh, endlich wieder zum Tee zurückgefunden zu haben und ihn wieder richtig genießen zu können. Ich war nämlich tatsächlich eine ganze Zeit Kaffee-abhängig. Da ich ein „ganz oder gar nicht“-Mensch bin, musste ich dem Kaffee erst einmal Tschüss sagen und komplett umsteigen. Da ich schnell leckeren Ersatz gefunden habe und Tee eigentlich schon immer lieber mochte (verrückte Welt), fiel mir das auf den ersten Blick gar nicht so schwer. Was mir jedoch schnell fehlte: Das Ritual am Morgen – die entspannte Pause am Nachmittag. Mit Temial hat sich das zum Glück geändert, die Maschine macht Tee aufbrühen zu einem Ritual und Erlebnis. Beutel rein und fertig? Zu lange ziehen lassen? Falsche Temperatur? All‘ das ist Geschichte, denn der Vollautomat kennt deinen Tee besser als du!

Man scannt die Temial Teesorten seitlich über einen Code ein und die Maschine weiß automatisch alles, was die Genussqualität beeinflusst. Die perfekte Temperatur, Ziehzeit, das Aufwecken der Teeblätter – die Maschine nimmt sich Zeit und macht alles für dich, du kannst dich zurücklehnen und einfach zuschauen.

PS: Das System ist offen, das heißt du kannst auch andere lose Lieblingstees von dir verwenden. Und für Technikfreaks gibt es ab jetzt auch die Temial-App, die das Gerät steuert.

Mehr Informationen zu Temial von Vorwerk gibt es hier!

Was für mich zu einem Teeritual dazugehört:

  • Den richtigen Tee für den richtigen Moment auswählen: Was braucht mein Körper genau jetzt? Will ich mich aufwecken, brauche ich mehr Energie? Oder beruhigende Kräuter?
  • „Mit allen Sinnen“: Besonders der Geruchssinn spielt eine wichtige Rolle! Ich rieche gerne an dem losen Tee und später am ersten Aufguss – was hat sich verändert? Welche Nuancen kann ich erkennen? Was ist besonders dominant?
  • Wenn ich den Tee eingeschenkt habe, beobachte ich den Dampf so lange, bis der Tee trinkbar ist. Das ist eine Teemeditation, die ich auf einem Achtsamkeitsseminar gelernt habe und sie ist super für Anfänger geeignet.
  • Schmecken (und nicht einfach nur trinken)!

Meditation, nichts tun & Akupressur

Ich werde immer wieder nach Tipps zum Thema Meditation gefragt. Ich persönlich habe ganz klassisch angefangen mit verschiedenen Apps zu meditieren. Dort gibt es eine Vielzahl an kostenlosen Möglichkeiten und eine geführte Meditation ist für den Einstieg auf jeden Fall super. Ansonsten ist Meditation im Kern ganz einfach: Nichts tun und atmen. Und das ganz bewusst! Klingt viel einfacher als es ist, probiere es am besten mal aus!

Meditationen & Tipps für Anfänger

  • Setz dich aufrecht hin und zähle deine Atemzüge. Wenn du bei 10 angekommen bist, fängst du von vorne an (sonst wird das ganze zu schnell zu einem Spiel und du verkrampfst zu sehr, weil du eine bestimmte Zahl erreichen willst).
  • Kerzenmeditation: Zünde eine Kerze an und beobachte die Flamme. Versuche dabei an nichts anderes zu denken, untersuche die Flamme ganz genau und behalte deine Gedanken dabei („Wie schnell die Flamme sich bewegt!“ etc.)
  • Teemeditation (siehe oben)
  • Merke: Fast alle Meditationen können auch im Liegen durchgeführt werden. Dafür legst du dich am besten auf den Rücken und streckst du Beine aus.

Um Gewohnheiten sinnvoll zu einer Routine zu verknüpfen, bietet sich laut der Autorin Gretchen Rubin die Technik „Pairing“ an – also das paaren von verschiedenen Gewohnheiten. Dadurch kann man zum Beispiel eine neue Gewohnheit mit einer bereits alteingesessenen Gewohnheit verknüpfen und es damit leichter machen, diese tatsächlich regelmäßig durchzuführen. Oder du verknüpfst etwas, was dir Spaß macht mit einer neuen Sache, die mehr Überwindung kostet. Beispiel: Du willst so oft wie möglich Stretching-Übungen aus deiner Physiotherapie machen, kannst dich aber nicht aufraffen – mach sie doch einfach immer, wenn du Videos auf YouTube oder von einem gewissen YouTuber schaust. So konditionierst du dich ganz einfach: Keine Physio – keine Videos! 😉

Über diese Technik habe ich Meditation und meine Akkupressurmatte verknüpft und damit gleich zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen. Beides war lange Zeit nicht ganz fest in meinen Alltag integriert und jetzt schaffe ich es endlich, beide Gewohnheiten regelmäßig auszuüben. Ich glaube, ganz tief in mir drin, war es manchmal ein Problem Zeit für „nichts tun“ freizuschaufeln – und durch das Pairing bekommt die Aktivität für mich mehr Gehalt und es fällt mir einfach leichter.

Tagebuch für die Seele

Hand aufs Herz: Wer schreibt noch ein richtiges Tagebuch? Durch das Bullet Journaling habe ich Gefallen am Schreiben und Festhalten gefunden und bin schließlich wieder beim klassischen Tagebuch schreiben angelangt. Das Tagebuch-Schreiben ist eine extrem persönliche Sache, die wir vor allem aus der Jugend kennen. Dabei geben wir unsere Geheimnisse, Erfahrungen und Erlebnisse wider und das auch noch ungefiltert. Mit einem Tagebuch sollte man sich stets sicher fühlen, denn es bringt nur wirklich etwas, wenn man nichts schönt und man die Gedanken einfach fließen lassen kann. Generell gibt es keine Regeln für das „richtige“ Tagebuch-Schreiben. An dieser Stelle möchte ich euch lediglich ein paar Tipps geben und weitergeben, was für mich funktioniert.

Morgenseiten

Die Technik „Morgenseiten“ habe ich eine Weile in meinem Bullet Journal ausprobiert. Schnell habe ich jedoch gemerkt, dass es besser in mein Tagebuch passt. Am besten baust du diese Gewohnheit so früh wie möglich nach dem Aufstehen in deine Routine ein, zum Beispiel ganz entspannt bei der ersten Tasse Tee. Setz dich hin und schreibe drei Seiten Text mit allem, was dir gerade in den Sinn kommt. Stell dir vor, du würdest deinen Kopf „ausleeren“. Das hat weniger mit Nacherzählung von Geschehnissen zu tun, sondern viel mehr mit Dingen, die uns belasten oder Sachen ohne Wichtigkeit, die uns ganz wirr machen. Einfach alles aufschreiben – ohne Ziel! Falls deine Gedanken mal eher still sind, kannst du auch das schreiben, ganze drei Seiten lang!

„Dem Kind einen Namen geben“

Liebes Tagebuch klingt irgendwie komisch und verströmt leichte Teenie Vibes. Deswegen habe ich mir einen Namen für mein Tagebuch ausgedacht. Du kannst auch eine reale aus deinem Leben nehmen (vielleicht eine Oma, die nicht mehr da ist oder jemand anderes, der dir viel bedeutet) und den Dialog so aufbauen, als würdest du es dieser Person schreiben oder erzählen. Gerade für den Anfang hilft das sehr!

Tagebuch-Template: 3 Fragen

Wenn ich nichts besonderes zu erzählen habe, beantworte ich diese drei Fragen:

  • Wie geht es mir / wie fühle ich mich gerade?
  • Wie würde ich mich gerne fühlen?
  • Was muss ich tun, damit ich dorthin komme?

Beim Tagebuch-Schreiben konzentriere ich mich gerne auf meine mentale Verfassung und Gefühle. Ich manifestiere nicht andauernd materielle Dinge, mehr Geld oder einen fitteren Körper. Mit diesen drei Fragen schaffe ich es immer, meinen Blick wieder auf das Wesentliche zu denken. Und mit einem besseren Gefühl kommt auch das Glück und vielleicht sogar all die anderen Dinge, die wir uns wünschen.

Und zum Schluss: Man tut, was man kann!

Es ist extrem wichtig, sich nicht auch noch von diesem Thema stressen zu lassen. Mehr gute Gewohnheiten, mehr Sport, alles auf Instagram posten, Tagebuch soll auch noch schön aussehnen – irgendwann ist Schluss. Wenn du etwas aus diesem Blog Post ausprobierst: Mach es nur für dich! Diese Dinge sollen uns gut tun und unser Leben verbessern und nicht stressiger machen. Wenn es einmal nicht zu 100% instagramable aussieht: Nimm es mit Humor! Schon mal mit Hund Yoga gemacht oder meditiert? Jimmy stellt sich immer mit auf die Matte, rollt sich auf meinem Schoß zusammen während ich daliege und macht es mir damit recht schwer, mich zu konzentrieren. Aber Selbstliebe & Achtsamkeit sind kein Wettbewerb! Nimm die kleinen Lacher mit, bemerke dass du dich grade vielleicht nicht fallen lassen kannst und mach trotzdem weiter. Alles kann, nichts muss.

Vielen Dank an Temial für die Kooperation.

 

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