Küche

Detox: How-To Grüne Smoothies!

Heute soll es mal um quitschige, grüne Drinks gehen – da ich sehr oft auf instagram danach gefragt werden. Seit ca. 4 Wochen probiere ich mich an den grünen und gesunden Detox-Säften und habe wirklich Gefallen daran gefunden. An das ganze herangeführt wurde ich von Julia, die sich mit der Materie wirklich auskennt und auch immer wieder mal Bilder dazu auf instagram veröffentlicht. Ich bin kein Ernährungsexperte und trinke die Säfte und Smoothies nicht als Kur sondern einfach zusätzlich – das bringt jede Menge Nährstoffe und Vitamine, quält einen jedoch nicht 😉

Meine Lieblingszutaten habe ich euch nach dem Cut zusammen gefasst!

Mangold: Dieser kommt bei uns direkt aus dem Garten (sogar in verschiedenen Farben) und bildet die Basis für das Grüne in meinen Smoothies.

Tipp: Befreit ihn möglichst von allen „Adern“, die lassen sich nämlich weniger gut klein machen und sollten nicht unbedingt mitgegessen werden.

Das bleibt übrig: eine ziemliche Fummelarbeit!

Apfel: Gut für den Geschmack und nicht zu aufdringlich – ich persönlich mag es aber mehr mit anderen Früchten. Deswegen nehme ich oft für 2 Ladungen Smoothie nur 0,5-1 Apfel her!

Wildkräuter, Kräuter & Co: Diesen Geschmack finden manche gewöhnungsbedürftig, aber ich mag es sehr gern. ein paar zitronig schmeckende Kräuter sorgen für einen Frischekick.

Rote Früchte: Diese sollte man beim mixen mit Vorsicht genießen. Sie schmecken zwar super, machen den Smoothie aber braun. Nur am Anfang benutzen oder wenn es euch sonst einfach gar nicht schmeckt.

Was fehlt noch?

Mit gefilterten Wasser auffüllen und eine cremige Frucht hinzufügen wie Banane oder Avocado: die Mischung ist perfekt!

Was ist eigentlich die perfekte Mischung?

Ich denke das sollte jeder für sich selbst rausfinden. Von GU gibt es ein tolles Buch zum Thema, die Rezepte wollte ich aber nicht einfach so für das Blog nutzen. Bisher waren alle meine Smoothies Eigenkreationen und super lecker, probiert es einfach mal aus! Ein paar Vitamine können auch im Sommer nicht schaden.

Zitrone: Diese sollte Bio sein und ihr könnt natürlich auch einen Teil der Schale verwenden. Den Smoothie kann man auch 1-2 Tage im Kühlschrank lagern, der Zitronengehalt hält das Getränk frisch und tut etwas für die grüne Farbe (die verändert sich aber trotzdem über Nacht etwas ins Negative ;))

 

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16 Comments

  • Reply OddNina 14. Juni 2012 at 11:13

    Oke. Alles was mir jetzt noch zum nachmachen fehlt ist ein Mixer nehme ich an.

  • Reply Helena 14. Juni 2012 at 12:14

    Danke für die tollen Infos. Deine Smoothies sehen auf Instagram immer sehr schmackhaft aus. Hab auch schon einige ausprobiert und kann für den grünen Kick auch Romanasalat & Spinat empfehlen,
    Mixt du sie mit einem Pürierstab oder mit einem Standmixer? Denn das Grün ist ja oft etwas widerspenstig 😉

  • Reply Valerie 14. Juni 2012 at 12:21

    Die Seite kennst du sicher schon, oder? http://www.gruenesmoothies.de
    Eine Volo-Kollegin von mir versucht nämlich schon seit 2010 uns zu Grünen Smoothies zu bekehren. Aber richtig Gefallen hab ich noch nicht dran finden können.

  • Reply Katha 14. Juni 2012 at 16:14

    wie verfährst du denn mit den zutaten? benutzt du einen entsafter? oder reicht ein handelsüblicher pürierstab?

  • Reply Jana 14. Juni 2012 at 19:10

    Salat im Smoothie – ein wenig suspekt ist mir das schon 😀 Aber man kann’s ja mal ausprobieren…

  • Reply Zubehör: Detox-Drinks & Grüne Smoothies! | tea & twigs 16. Juni 2012 at 18:01

    […] Beitrag zu den grünen Smoothies hat euch meine Abwesenheit in Bella Italia versüßt und es kamen einige […]

  • Reply Green Smoothies « twinsetters 21. Juni 2012 at 13:14

    […] Jasmins Post: http://www.teaandtwigs.de/detox-how-to-grune-smoothies/ […]

  • Reply Katie 24. Juni 2012 at 09:51

    Danke für den tollen Beitrag! Bin neugierig geworden und habs gleich ausprobiert, weil ich sowieso einen Standmixer habe, den ich fast nie benutzt habe und ich liebe diese grünen Smoothies 🙂 mixe mir jeden Tag einen! Hab es bis jetzt ausprobiert mit Babyspinat, Rucola und Eisbergsalat! Einziger Nachteil ist dass man jeden tag frisches Obst und Salate braucht :/ und mit der Zeit wird das auch teuer…

  • Reply Lisa 25. Juni 2012 at 19:05

    Warum sollte Zitrone Bio sein? Weil sie dann Nachts gespritzt wurde? Und das ist deiner Meinung nach gesünder?
    Und nein, das ist kein Motzpost nur mal eine Klarstellung. Ansonsten mag ich deinen Blog sehr sehr gern 😉
    Liebe Grüße

    • Reply Jasmin 25. Juni 2012 at 21:56

      Wenn du die Schale einer Frucht benutzt, solltest du dir sicher sein dass du sie nutzen kannst – ich nehme für die Drinks fast alles aus eigenem Anbau. Wenn du dir bei Bio nicht sicher bist, nimm lieber keinen Schalenabrieb, sondern nur den Saft. LG!

  • Reply Lisa 29. Juni 2012 at 19:37

    Das ist dann natürlich etwas anderes, dann nehme ich alles zurück, eigener Anbau ist immer lobenswert. Ich wollt nur betonen, dass Bio immer (meistens) die höheren Schadstoffwerte hat im Vergleich zu herkömmlichem Gemüse.
    Aber Eigenbau ist natürlich immer risikolos, Respekt!
    Liebe Grüße

    • Reply Ina 21. Mai 2013 at 15:18

      Hallo Lisa, woher hast du diese Angabe („dass Bio immer (meistens) die höheren Schadstoffwerte hat im Vergleich zu herkömmlichem Gemüse“), erbitte Quellenangabe. Danke!

  • Reply Chrissi 16. Juli 2012 at 12:50

    Toller Post! 🙂 das ermutigt einen dann doch gesünder zu essen und das auch mal auszuprobieren, wenn mein Mixer angekommen ist, probier ich das gleich mal aus 😉

  • Reply Michael 6. August 2012 at 19:52

    Hallo,
    ich habe unter http://www.thehealthyplanet.de… ein kostenloses eBook gefunden. Da sind eine menge Rezepte und Infos für Grüne Smoothies drinn.

    Gruß
    Michael

  • Reply Andreas Paffrath 11. April 2013 at 15:31

    Ich trinke jetzt seit zwei Jahren regelmäßig grüne Smoothies und bin immer noch sehr begeistert von dem grünen ‚Zaubertrank‘!!

    Wenn man einen handelsüblichen Küchenmixer oder Stabmixer verwendet, macht es natürlich Sinn, die Zutaten wie oben beschrieben zu bearbeiten. Wenn man grüne Smoothies jedoch regelmäßig in den Alltag integrieren möchte, wird eine solch aufwendige Vorarbeit auf Dauer doch eher lästig.

    Ausweg: Ein Hochleistungsmixer. Ich habe mich recht lange vor der Anschaffung eines Hochleistungsmixers gedrückt, da eine solche die Investition doch gut überlegt sein will. Im Nachhinein kann ich nur sagen, dass sich die Anschaffung gelohnt hat.

    Z.B. kommen Äpfel bei mir samt Kernen (enthalten viele gute Inhaltsstoffe), Stiel und natürlich auch der gesunden Schale mit in den grünen Smoothie. Klar, dass man dann möglichst ungespritzte Zutaten verwenden sollte.
    Das gleiche gilt natürlich für andere härtere Pflanzenteile, wie z.B. die Stängel des Mangolds.

    Ein Hochleistungsmixer ist in der Lage, die harten Zellen der Pflanzen aufzubrechen, so dass uns die wertvollen in den Zellen enthaltenen Vitalstoffe erst zur Verfügung stehen. Natürlich kann man auch stundenlang kauen, aber das macht ja heutzutage keiner mehr 😉

  • Reply Ina 21. Mai 2013 at 15:25

    Hallo! Ich bin zur Zeit Smoothie-Testerin und bin über den zweiten Versuch (Ingwer, Zitrone mit Schale, Salz, Zucker und sehr reifer Birne zerschlagen, dann Salatmix unterpürrieren) noch nicht hinweg, weil er soooooooooo lecker ist! Unglaublich!

    Was ich gern wissen würde: Heute hatte ich einen Salatmix aus Batavia, Rucola, Rote Beete,Mangold, Spinat im Smoothie. Dieser wurde beim Mixen sofort schokoladenbraun. An welcher Salatsorte liegt das? reagiert eventuell Rote Beete so? Kann mir das jemand sagen?

    Danke!

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