Küche

Detox Diary: Tag 1

Heute möchte ich euch hier von unserem ersten Tag mit den verschiedenen Detoxmethoden berichten. Wenn ihr eine kleine Erinnerungsstütze braucht, wer welche Kur gewählt hat: Kein Problem! An den Fotos seht ihr übrigens wie die Kuren verpackt waren und bei uns angekommen sind. Aber nun geht es los mit Saft beziehungsweise Tag Nummer 1!

frank

Detox Log 1: Madeleine

Das hat mir am besten geschmeckt/gefallen: Mein Favorit des Tages ist auf jeden Fall der letzte Saft, Nr. 6: der aus Cashews, Datteln, Salz, Vanille und Zimt besteht. Yummie!

Das mochte ich gar nicht: Es ist alles trinkbar! 🙂

Wehwehchen? Müdigkeit gegen Ende des Tages.

Bemerkenswert? Keine Hungerattacken, und da alles neu ist freut man sich auf alle Mahlzeiten.

Quintessenz: Die „Frank Juice“ Kur lässt sich super im Berufsalltag integrieren, man muss sich keine Gedanken ums Mittagessen machen oder abends noch schnell was zum Essen einkaufen. Wunderbar geeignet für Berufstätige, man muss sich um Nichts kümmern, alles wird geliefert.

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Detox Log 1: Regina

Das hat mir am besten geschmeckt/gefallen: Mein Saft Nummer 5, Cardea Detox No.1. Bestehend aus Pfirsich, Orange und Aloe Ferrox. Sehr lecker. Und eben aus Frucht.

Das mochte ich gar nicht: Ok, also definitv Saft Nr. 4, The Roots No.1. Ich hasse einfach Tomate, mutig habe ich versucht die Hälfte zu trinken, fast geschafft.  Für jemanden der Tomatensaft im Flugzeug liebt, ist das aber sicher ein Highlight Saft.

Wehwehchen? Heute noch keines. Ich fühle mich eigentlich eher ziemlich gut.

Bemerkenswert: Keinerlei Hungergefühl, kein Magenknurren und vor allem eher gute Laune.

Quintessenz: 2 l Saft , 0,5 ml Cayenne Lemonade, 250 ml Mandelmilch, Detox Tee und viel Wasser ist gar nicht so einfach an einem Tag mit dem nötigen Abstand zu trinken. Aber das wird sicher am 2. Tag besser.  Aber ich fühle mich echt super.

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Detox Log 1: Jasmin

Das hat mir am besten geschmeckt/gefallen: Die Detox-Lemonade! Sehr erfrischend und lecker.

Das mochte ich gar nicht: Gar nicht ist übertrieben! Leider hab ich mir die Nussmilch leckerer vorgestellt, aber sie schmeckt bei jedem Schluck besser.

Wehwehchen? Kopfweh gegen 18 Uhr. Ging aber zum Glück nach einem Tee und Ablenkung langsam weg.

Bemerkenswert? Kein Magenknurren – den ganzen Tag nicht!

Quintessenz: Gar nicht so einfach, so viele Flaschen an einem Tag zu trinken. Ich hab nur etwas mehr als die Hälfte geschafft  – das muss ich morgen besser timen.

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Detox Log 1: Daniela

Das hat mir am besten geschmeckt/gefallen: Der Cashew Drink! Und das gemeinsame Fiebern, bis die Säfte endlich da sind und es los geht.

Das mochte ich gar nicht: Dass die Säfte erst um 12Uhr geliefert wurden und ich bis dahin schon ausgepowert war, weil es nur Wasser und Tee gab. Die rote Beete hatte ich ja schon erwähnt…

Wehwehchen? Keine

Bemerkenswert? Dass ich keinen Hunger hatte und die Menge der Säfte eher als viel empfunden habe. Die Frequenz, in der ich die Toilette aufsuchen musste…

Quintessenz: Verspäteter Start, aber jetzt hab ich Fahrt aufgenommen…

Das könnte dir auch gefallen // Read more:

1. #MBFWB 2014: Ein Tag hinter und vor den Kulissen

2. Detox: Was heißt das überhaupt?

3. Detox: ABOUT US!

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6 Comments

  • Reply drawnby featherlines 20. Juli 2014 at 07:19

    Was für ein interessantes Experiment. Ich bin gespannt wie es weiter geht. 🙂

    Love,
    http://drawnbyfeatherlines.blogspot.de/

  • Reply Mieke 20. Juli 2014 at 07:58

    Ich lass mich von Detox-Projekten anderer Leute immer super schnell anstecken und bin deshalb fast ein bisschen dankbar, dass der Geldbeutel die gelieferte Variante nicht hergibt und der Terminkalender auch nicht die selbstgemachte Detoxkur.
    Es ist aber trotzdem super spannend es bei euch mitzuverfolgen & sich im Alltag zumindest mal wieder etwas bewusster vor Augen zu führen, was man seinem Körper teilweise für Mist zumutet.
    Egal ob „Trend“ oder nicht, ich finds immer wieder toll, wie Detoxkuren von anderen einen selbst feinfühliger für eine gesunde Ernährung machen 🙂
    Mich nervt beim Detoxen die Toilettensituation eigentlich am meisten, vor allem im Sommer, wenn man gemütlich mit Freunden im Park/am Strand sitzt und leider nicht immer ein stilles Örtchen in unmittelbarer Reichweite hat. Aber auch das packt ihr 😉

  • Reply Tine 20. Juli 2014 at 10:29

    Bin gespannt wie es weitergeht. Habt ihr diese Dream On Pflaster auf dem vorletzten Bild schon probiert? Ich habe neulich so eine Packung geschenkt bekommen, habe sehr gut geschlafen, aber ob das damit zusammenhängt?

    • Reply Jasmin 20. Juli 2014 at 19:31

      Hey, ich hab die schon mal gehabt und probiert – sie waren danach auf jeden Fall verfärbt – aber ob das jetzt wirklich viel gebracht hat kann ich natürlich selber nicht sagen. Geschadet hat es aber definitiv nicht 🙂

  • Reply Detox Diary: Tag 2 | tea & twigs 20. Juli 2014 at 19:49

    […] 1. Detox Diary: Tag 1 […]

  • Reply Detox Diary: Tag 3 | tea & twigs 22. Juli 2014 at 21:51

    […] etwas dazu sagen müssen. Das könnte dir auch gefallen // Read more: 1. Detox Diary: Tag 2 2. Detox Diary: Tag 1 3. #MBFWB 2014: Ein Tag hinter und vor den […]

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