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Leben in London

Interieur, Leben in London

Living in London: Apartment Tour 2018 | Interior Inspiration

I don’t know where to start! Maybe because I wanted to do this post for so long? You might already guessed it from the title, but today’s post is all about our lovely London apartment. We stayed here for almost three years, and I feel the need to conserve this memory forever and also share it with you guys! Moving to such a big and busy city – far away from home – is a big step and milestone. It get’s more comfortable when you have your soulmate on your side (Thanks, Phil!) or even more exciting (which was the case) – a thrilling adventure. This was the first place that we had together, and that’s always a big step for a relationship. This London flat was everything I wanted and more – and I will leave it with a happy face, blinking away some tears. As a blogger and YouTuber, I am used to share a lot about myself and the things I like online – but I always hesitated with these kinds of postings and made an apartment or room tour right before I moved. I do these to have something to rewatch in a couple of years, indulge in memories or transport myself back to a specific phase of my life. It’s an escape for me that I use to comfort myself – and I am also happy to share that with you.

I filmed our place how it looks right now – but if you want to know how it evolved over the years feel free to check out this post until the end. I did not stage a proper photoshoot for this post; I just selected my favourite moments from my camera roll and some recent posts. There are some good gems in there! We are moving soon to our new place, and I want to focus on interiors a little more, so you might see the whole thing a little earlier – let me know what you think and what kind of content you would like to see around the move.

At the end of this post I linked everything featured in our apartment tour – most of it is quite affordable and some pieces cam already with our flat.

Ich weiß nicht, wo ich anfangen soll! Vielleicht, weil ich diesen Beitrag schon so lange auf meiner To-do-Liste habe? Ihr könnt es bereits am Titel erkennen, der heutige Beitrag dreht sich um unsere schöne Wohnung in London. Wir haben hier für fast drei Jahre gewohnt und ich habe das Bedürfnis, diese Erinnerung für immer festzuhalten und sie natürlich auch mit euch zu teilen! Der Umzug in eine so riesige Stadt – weit weg von zu Hause – ist ein großer Schritt und Meilenstein. Es wird angenehmer, wenn du deinen Seelenverwandten an deiner Seite hast (Danke, Phil!) oder sogar noch spannender (was der Fall war) – einfach ein aufregendes Abenteuer. Dies war übrigens auch unsere erste gemeinsame Wohnung und das ist immer ein großer Schritt für eine Beziehung. Diese Londoner Wohnung war alles, was ich wollte und mehr – und ich werde sie mit einem lachenden und einem weinenden Auge zurückzulassen. Als Bloggerin und YouTuber bin ich es gewohnt, viel über mich selbst und die Dinge im Internet zu erzählen – aber ich zögerte immer mit dieser Art von Postings und machte eine Apartment- oder Zimmertour, kurz bevor ich umzog. Allgemein mache ich diese Postings weniger wegen der Klicks, als einfach nur für mich. Ich liebe es, dass ich in ein paar Jahren noch einmal anschauen kann, um in Erinnerungen zu schwelgen oder um mich in eine bestimmte Phase meines Lebens zurückzuversetzen. Es ist eine Alltagsflucht für mich, manchmal auch ein Trost bei Heimweh – und das teile ich gerne.

In meinem Video seht ihr wie du Wohnung gerade tatsächlich aussieht, aber wenn du wissen möchtest, wie es sich über die Jahre entwickelt hat, musst du diesen Beitrag bis zum Ende lesen. Ich habe für diesen Post kein richtiges Fotoshooting durchgeführt, sondern meine Lieblingsmomente aus meiner Camera Roll und einigen letzten Posts ausgewählt. Am Ende des Postings findet ihr außerdem alle Links zu unseren Möbeln und Co – viel Spaß!

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Fernsehzimmer, Leben in London

Auswandern: Leben in London | Q&A

Since we left Germany and moved to London a lot of people asked us about the process of finding a flat, renting in general and other migrating stuff. We decided to film a Q&A and Phil joined me for this particular video, because he organized a lot of the moving requirements with me. My video is as usual in German, but there is a second part of our Q&A on Phil’s channel – answered in English, of course. You can watch his video here.

Seit wir Deutschland verlassen haben und nach London gezogen sind, haben mich viele Fragen auf Instagram und Co erreicht. Wie das Auswandern funtioniert hat, ob es schwer war eine Wohnung hier in London zu finden und andere Dinge – und das wollten wir natürlich nicht unbeantwortet lassen. Deswegen habe ich mir Phil für ein kleines (ok, langes) Q&A Video zur Seite geholt, da er bei einigen Dingen noch etwas mehr Erfahrung hat und bessere Antworten geben kann. Für seinen Kanal haben wir übrigens auch einen zweiten, englischen Teil gedreht – den findet ihr hier.

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Leben in London

BREXIT: When politics break your heart

The 23rd of June. The polling stations are closed and everyone I talked to felt helpless. There is still a long way to go till the first real results will emerge. I turn my phone off at night and promise myself to not look at it in horror all the time and just wait, start my morning with the right foot like every other day and switch my phone on for work around 9. When I did that I already had so many notifications, messages and alerts – I didn’t even bother to look at them properly and went right away on twitter and BBC. I couldn’t believe it. We all knew it would be a close call but I was so sure that the majority would still go with „remain“. Living in London really blurred and distorted the overall consent that already ruled the most part of the country. I inhaled everything I could read online, had unsatisfying arguments with people that still thought the same thing as me – but the uncertainty and the lack of understanding wore us out. There was no way to relate to those results, this mindset of 51,9%.

In our neighborhood only 24% voted for the leave. I haven’t met one single person that openly admitted to voted that way – and trust me, I asked everybody I met since those dark clouds overcasted my new „home“. I consider myself an European, maybe even more than I identify as a German. But I also called this place my new home and I wasn’t planning on changing that anytime soon. Right now everything feels uncertain, insecure and doubtful. I can’t tell you how freeing and satisfying it was to just pack up my stuff last year and start a new life in London. I never thought I could do something like that and it was exactly what I needed to free my mind and come to peace. Nobody can take that away from me. At the end I think the current events will be indicatory for our future. We need to decide if we want to fight to stay here or if we just leave at some point.

After the jump you will find comments & thoughts from different EU-citizens currently living in Great Britain – it was eye-opening for me to hear about the different personal consequences and opinions.

Wir schreiben den 23. Juni. Die Wahllokale sind bereits geschlossen und jeder mit dem ich spreche, fühlt sich gelähmt und hilflos. Es wird noch eine ganze Weile dauern, bis ernstzunehmende Hochrechnungen veröffentlicht werden. Also schalte ich mein Handy in den Flugmodus, damit ich nicht die ganze Zeit meinen Twitter Feed aktualisiere und nehme mir vor den nächsten Tag wie jeden anderen auch zu beginnen. Ich starte meinen Morgen und schalte mein Handy gegen 9 Uhr an, als ich mit der Arbeit beginne. Zahllose Notifications und Nachrichten – ich schenke ihnen kaum Beachtung, denn die kleine auf wenige Zeichen beschränkte Vorschau verheißt nichts Gutes. Sofort öffne ich Twitter und BBC. Ich konnte es wirklich kaum glauben. Wir alle wussten, dass es knapp wird – aber ich hätte niemals damit gerechnet, dass die Mehrzahl tatsächlich für den Austritt aus der EU stimmt. Das Leben in der multikulturellen Großstadt London hat meine Einschätzung des Votes definitiv getrübt: Die Menschen sind offener als im Rest des Landes. Ich las alles zu den nächsten Schritten des Referendums, verfolgte den Kurs and führte hitzige Diskussionen mit Leuten, die eigentlich der gleichen Meinung sind. Aber die Unwissenheit und die Tatsache, dass man sich nicht mit diesen 51,9% Leuten und ihren Gedanken identifizieren kann, reibt auf.

In unserer Nachbarschaft, meinem neuen „Zuhause“, haben nur ca. 24% für den Austritt gestimmt. Außerdem habe ich bisher keine einzige Person getroffen, die öffentlich zugibt, sich dafür entscheiden zu haben. Ich selber sehe mich eigentlich mehr als Europäerin und weniger als Deutsche. Kann das hier dann noch mein Zuhause sein? Momentan schwebt eine große Unsicherheit über uns. Trotzdem erinnere ich mich gerne an den Moment zurück, als ich relativ spontan meinen Hausrat zusammenpackte und mich in diesen Abenteuer gestürzt habe. Es war genau das, was ich gebraucht hatte um mich von einem nicht mehr ganz passenden Leben zu lösen und Frieden mit mir selber zu finden. Das lasse ich mir nicht nehmen – doch die Ereignisse der letzten Tage werden richtungsweisend dafür sein, wo wiederum unsere Reise hingeht. Oder eben endet.

Nach dem Sprung findet ihr weitere Kommentare von EU-Bürgern, die auch in Großbritannien wohnen, arbeiten oder gerade gegründet haben.

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Leben in London, Werbung / Anzeige

Der Nase nach: Der Duft meiner neuen Heimat

Heute möchte ich euch zu einem kleinen Spaziergang durch meine neue Heimat einladen: Einfach der Nase nach, die Düfte der Stadt erkunden. Von der Wellness-Oase zuhause bis zum erfrischenden Frühlingsregen – gemeinsam mit Glade zeige ich euch, was ich an meiner neuen Heimatstadt besonders gut riechen kann. Viel Spaß beim Erkunden!

Today I wanted to invite you to a neighborhood stroll: Just follow your nose! The scents of the city will guide us to a delightful wellness experience and the smell of sweet spring rain. Enjoy!

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Leben in London

LIFE UPDATE: Wie es mir in London wirklich geht

Die am meisten gestellte Frage, die mir seit meinem Umzug nach London mehrmals täglich unterkommt? „Wie ist es denn so in London?“ – ganz egal ob auf meinem YouTube Kanal, im echten Leben oder auf dem Blog – die Variationen dieser Frage höre ich auch nach einigen Monaten englischem Boden unter den Füßen ziemlich oft. Deswegen wollte ich eben dieser heute einen besonders persönlichen Post widmen!

Mehr dazu nach dem Sprung!

The most asked question since moving to the UK? „How it feels to live in London?“ – and I don’t only speak about blog and social media comments, it’s also quite often mentioned on my YouTube channel and in my private life and relationships – of course. So I decided to dedicate a whole personal blog post to talk to you about my move and new life in the UK. Read more after the jump.

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