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Outfit of the week: my new comfort zone

Getting dressed in the morning is self-care – that’s a new realisation of mine after almost completing the first month of 12 in this project. I also made peace with the idea, that having some „comfort outfits“ is a great thing, and it’s totally fine (AND NORMAL) to wear the same clothes two days in a row, even if you are a blogger. I think it spreads a good message as well: there is no rush when it comes to fashion and „feel-good-outfits“. Why oh why should you even pick some new or less comfortable clothes if your sweater from the last day is still fine & not full of tomato sauce stains?

You can almost hide in your „comfort zone outfit“ and pull it out whenever you need it: a date, a job interview or just a particularly bad day. It will brighten your mood, give you a sense of calm. I had one of these outfits a couple of years ago It was a black leather short / slightly longer black structured „short“, a peachy top and a grey COS chiffon kimono. I topped it off with tights, wonderful shiny black leather shoes with studs in the front (they broke – I am still devastated) and enormous rosegold cuffs on one or both arms. You can find this outfit on my blog – multiple times (scroll way baaaaack). And I think I have all these pieces still in my wardrobe. But now it’s time for a new comfort-look: the XXL statement sweater in white with rose-coloured accessories.

Sich morgens anziehen ist #Selfcare – das ist eine neue Erkenntnis von mir, nachdem ich den ersten Monat von meiner Outfitchallenge fast abgeschlossen habe. Es ist völlig normal, das gleiche Outfit zwei Tage in Folge zu rocken, gerade wenn es einem gut gefällt und noch sauber & frisch ist (keine Tomatensoße in Sicht gewesen, was?). Als Blogger spürt man manchmal den Druck (gerade im Rahmen einer solchen Challenge), jeden Tag etwas Neues und noch nie dagewesenes aus dem Schrank zu ziehen. Aber sind wir mal ehrlich: Das ist doch nicht normal. Genau das kurbelt die Fast Fashionmentalität an, gibt Lesern ein schlechtes Gefühl und macht Leuten wie mir unnötigen Stress. Also Schluss damit! Die neue „Komfortzone“ ist das Standardoutfit, welches immer dann zum Zuge kommt, wenn man sich so richtig geborgen fühlen möchte. Date, Wohnungsbesichtigung oder Bewerbungsgespräch: So ein Outfit spendet Ruhe & Gelassenheit. Vor Jahren hatte ich bereits ein solches Outfit. Ihr kennt es vielleicht von ungefähr jedem Businessmeeting, dem Vortrag über Cybermobbing in Wien, einer Ausstellungseröffnung in Stuttgart – es ist ungefähr fünf Mal auf diesem Blog zu sehen. Es bestand damals aus einer Ledershorts oder einer raffinierten schwarzen, längeren Hose mit „Kummerbund“, einem peachy Top mit aufgesetzten Taschen, einem grauen Kimono von COS, rosegoldenen Armspangen (entweder eine lange oder zwei kurze) und wundervollen Lackschuhen von einer Ballettmarke, die leider kaputt gegangen sind. Alles andere habe ich noch im Schrank. 

Aber jetzt zu meinem neuen Comfort-Outfit: der Vintage Cashmerepullove im XXL-Format mit rosa Accessoires (Glitzersocken, Apres-Ski Ohrringe, Matt&Nat Rucksack) – ein Träumchen und ich fühle mich immer gut angezogen…

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Outfit of the week: It’s still fun, isn’t it?

Here we go – another week passed by and I accumulated a ton of pictures. I like that I have the freedom to change it up. Some of them are taken with a DSLR and a self-timer, others are quickly done with my trusted „HUJI app“, and most of them are taken by Phil and my iPhone this week. As an overall observation, I have to say it starts to creep in that it’s not that „fun and new“ anymore. I am just completely honest with you at this point – and I am sitting on my desk right now with my pyjama pants (back) on, a comfy sweater and woolly socks.
And most importantly: I haven’t taken a picture yet! Also, I am almost sure that there is no point in changing today – so let’s see what I make out of this. I also don’t have makeup on, but I showered and washed my hair – so at least that’s all safe!

One idea came to my mind a couple of days ago and I am still thinking about it: I want to start planning my outfits more in advance. I think that’s fun and super productive – but I would love to have a little rail or some gadget to put my clothes on so I can see them. I adore this clothing stand by HAY, but I think it takes up way too much space. Our London flat is tiny, and I need something super small not to overwhelm the space. Any ideas?

Ich bin zurück mit einer weiteren Woche „Outfits by Jasmin“. Die Zeit verging so schnell und es hat sich einiges angesammelt. Ich mag es wirklich, dass ich im Rahmen der Challenge die Freiheit habe, die Bilder mit ganz unterschiedlichen Qualitätsstandards zu machen (ist das verständliches Deutsch?). Einige entstanden mit einer DSLR und einem Selbstauslöser, andere wurden schnell mit meiner liebsten „HUJI-App“ gemacht, und die meisten von den Bildern diese Woche wurden von Phil mit meinem iPhone aufgenommen. Als allgemeine Beobachtung muss ich allerdings zugeben, dass es nicht mehr so „spaßig und neu“ ist. Ich bin jetzt absolut ehrlich – ich sitze hier gerade mit meiner Pyjamahose (hab sie irgendwann wieder angezogen), einem bequemen Pullover und Wollsocken auf meinem Schreibtischstuhl (immerhin nicht auf dem Sofa – puh!). Ich habe auch noch kein Foto gemacht!

Allerdings bin ich bin mir auch fast sicher, dass es keinen Sinn hat, mich heute noch umzuziehen – schauen wir uns also nächste Woche mal genauer an, was ich daraus mache. Ich habe auch kein Make-up aufgetragen, aber immerhin habe ich geduscht und mir die Haare gewaschen – wie so ein normaler Mensch (und kein „Freelancer-Monster“)!

Eine Idee kam mir vor ein paar Tagen in den Sinn und ich denke immer noch darüber nach: Ich möchte meine Outfits unbedingt früher im Voraus planen. Ich finde das hat gleich zwei Vorteile: Es macht Spaß und ist super produktiv – aber ich hätte gerne einen kleinen Kleiderständer oder eine Art Gadget, um meine Kleidung aufzuhängen (außerhalb von Schrankhausen), damit ich sie sehen kann. Ich liebe diese Kleiderstange von HAY sehr, aber ich persönlich glaube, dass es zu viel Platz beansprucht. Unsere Wohnung in London ist winzig und ich brauche etwas sehr Kleines, um den Raum nicht komplett vollzustopfen. Irgendwelche Ideen?

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Outfit of the week: The first real challenge

The second week already was full of challenges – I fell sick in the middle of the week and was bed-bound until Sunday. I feel slightly better now, but it might affect me the next couple of days as well. The exciting thing about this experience was definitely, how you can pull yourself out of the clump and how getting dressed in the morning affects your mood. What do you guys pull out of your closet when you don’t feel your best? I am curious!

Heute gibt es den nächsten #OutfitsoftheWeek Post! Leider gab es die letzte Woche gleich den ersten Dämpfer und ich bin krank geworden. Mir war natürlich klar, dass das irgendwann passieren wird und ich war generell gespannt, wie ich dann damit umgehe. Immerhin ist man am Anfang so voller Motivation und dann wirkt die Rumliegerei im Bett wie die letzte Strafe. Ich muss auch zugeben, dass ich anfangs sehr frustriert war – jedoch habe ich es ganz gut geschafft, mich aus dem Loch herauszuziehen und bequeme Outfits zu finden, in denen ich mich wohl und trotzdem „gut“ angezogen fühle. Was zieht ihr in solchen Situationen an? Schreibt mir einen Kommentar unter diesem Post!

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Outfit of the week: „I almost forgot I had that!“

Freelancing and working from home comes with many perks and some (well-hidden) downsides. After a couple of years I found myself with an extensive collection of holey-shirts and leggings on the sofa and don’t get me wrong, there’s nothing wrong with that. But you can also find me wandering the aisles of a grocery store and walking the dog in my pyjama and up to a certain point I was proud of myself. It’s good to let go of the desire to look amazing at any time & hour of the day. There is a very fine line between being bold & comfortable and just slobbing around in ill-fitting loungewear, and I was guilty of crossing that boundary. I came up with a fun project for 2019: Take a picture of your outfit – every single day. Important: There is no need to dress up every single day or to post that picture. I do this little challenge mainly for my self-worth. The last couple of days were so much fun! It feels good (and oddly like „my old self“) to dive deep into my closet and pull out hidden treasures that I love (and still do). The only thing missing yet: a fun hashtag for the occasion. Do you have any ideas? Let me know in the comments below.

Selbstständig sein und arbeiten von zu Hause aus bringt viele Vorteile und einige (gut versteckte) Nachteile mit sich. Nach ein paar Jahren fand ich mich mit einer umfangreichen Kollektion von löchrigen Shirts und Leggings auf dem Sofa wieder und – versteht mich nicht falsch – daran ist nichts falsch. Irgendwie ist das sogar ziemlich gut, gemütlich und manchmal wird’s sogar „mutig“. Und zwar genau in dem Moment, indem ihr mich mit besagtem „Outfit“ im Supermarkt trefft oder ich den Hund im Pyjama ausführe. Bis zu einem gewissen Punkt war ich sogar stolz auf mich. Es ist gut, den Wunsch loszulassen, jederzeit und immer fantastisch und „wie geleckt“ auszusehen. Es gibt eine sehr feine Linie zwischen mutig und bequem und … schluderig?! Genau deshalb habe mir ein tolles Projekt für 2019 ausgedacht: Ich mache jeden Tag ein Foto von meinem Outfit. Wichtig dabei: Es ist nicht nötig, mich jeden Tag zu stylen oder alle Bilder zu posten. Ich mache dieses kleine Projekt hauptsächlich für mein Selbstwertgefühl und MICH (soll ja auch mal erlaubt sein, muss ja nicht alles nur für Instagram festgehalten werden). Die letzten Tage haben so viel Spaß gemacht! Es fühlt sich gut an (und seltsamerweise wie „mein altes, mode-verliebtes Ich“), tief in meinen Schrank zu einzutauchen und verborgene Schätze hervorzuholen, die ich gerne trug. Das Einzige, was noch fehlt, ist ein lustiger Hashtag für das Ganze. Hast du eine Idee? Alle Outfits gibt es nach dem Sprung!

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Zurück zu mir: Meine Summer Bucket List

Happy Summer! 30 Grad, keine graue Wolke am Himmel und ein ungewohntes Freiheitsgefühl – der britische Sommer meint es dieses Jahr gut mit mir! In mir brodelt eine ungewohnte Euphorie und ich entwickele eine Leidenschaft für das hervorragende Wetter – für mich als waschechtes Herbstkind richtig ungewöhnlich. Unser Umzug war ein wahrer Neuanfang und ich habe begonnen einiges in meinem Leben zu ändern und mir vor allem viele schöne Aktivitäten vorgenommen, die mir gut tun. Auch wenn sich vieles davon ganz neu und ungewohnt anfühlt, habe ich in erster Linie das Gefühl, zu mir selber zurückzukehren. Zurück zu den Wurzeln, meinen persönlichen Interessen und zu den Dingen, die ich wirklich brauche.

Dieser Leitsatz zieht sich durch meinen Kleiderschrank, unsere Einrichtung und macht maximal vor meinem Bücherregal halt (ich kann mich einfach nicht von all zu vielen Büchern trennen, Hilfe!) – und ich überlege mir vorher genau, ob mich etwas glücklich macht.

Mein Stil hat sich in den letzten Jahren definitiv verändert, und auch wenn es alte Bekannte in meinem Kleiderschrank gibt, kombiniere ich sie einfach neu und schwelge trotzdem gerne in Erinnerungen. Ich kann mich bei einigen Teilen ganz genau daran erinnern, wann ich sie gekauft habe und wozu ich sie bereits ausgeführt habe. Mit meinen liebsten Schmuckstücken verbinde ich besonders viele tolle Erinnerungen – und drei neue Lieblingsteile von Esprit durften kürzlich in meinen Schmuckkasten einziehen. Besonders lange habe ich nach einer hochwertigen Kette in Roségold gesucht, die nicht allzu lang (und auch nicht zu kurz – ein wahres Dilemma) ist und zu verschiedenen Ausschnittformen passt. Die schlichte Eleganz lässt es zu, die Teile beliebig zu kombinieren und macht sie vor allem zeitlos.

Jetzt geht es darum diesen wundervollen Stücken Erinnerungen einzuimpfen, denn ich möchte auch in den nächsten Jahren in die Vergangenheit zurückkatapultiert werden, wenn ich das Amulett anlege oder das Armband durch meine Finger gleiten lasse. Zu diesem Anlass habe ich meine persönliche Sommer Bucket List erstellt, die auch euch inspirieren darf. Ich bin jetzt schon ganz gespannt, was wir davon umsetzen oder gerne könnt ihr mich in den Kommentaren wissen lassen, was ihr in den nächsten Monaten unbedingt umsetzen wollt!

English translation after the jump!

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Outfit: Trendpieces & Instagram Hotspots

I am not giving into every trend these days, but those teddy coats – I just couldn’t resist. And let me tell you: they are as snuggly and comfy as they look. I bought mine extra oversized (as usual) and it feels like throwing on a blanket (and a stuffed animal, but that sounds kinda weird). I wore this piece for almost 30 days straight now and it was time to introduce it on my blog and Instagram. For this very occasion, I went to Élan cafe with Marlinde and we got really lucky with a table near the incredible flower wall. This backdrop popped up on quite some famous Instagram profiles last week and we also took some pictures in front of this breathtaking installation of roses. 

Otherwise, my look was pretty casual and I sported some old sunglasses by Gina Tricot and my favourite Monki Jumpsuit. The perfect piece to hide an enormous acai bowl food coma.

Ich gebe dieser Tage nicht jedem Trend nach, aber diese flauschigen Teddymäntel – ich konnte einfach nicht widerstehen. Und eines kann ich euch sagen: Sie sind so kuschelig und bequem wie sie aussehen! Ich kaufte mein Exemplar extra etwas größer (wie üblich) und es fühlt sich an wie auf eine Decke für unterwegs (und ein Stofftier, aber das klingt irgendwie komisch).

Ich habe dieses Stück jetzt fast 30 Tage lang ohne Unterbrechung getragen und es war Zeit es auf meinem Blog und Instagram (und damit euch) vorzustellen. Aus diesem Anlass ging ich mit Marlinde ins wunderschöne Café Élan und wir hatten wirklich Glück mit einem Tisch in der Nähe der unglaublichen Blumenwand. Diese Kulisse ist letzte Woche auf einigen berühmten Instagram-Profilen aufgetaucht und wir haben auch einige Bilder vor dieser atemberaubenden Rosen-Installation gemacht. Ansonsten war mein Look ziemlich lässig und ich trug eine alte Sonnenbrille von Gina Tricot und meinen Lieblingsjumpsuit von Monki. Das perfekte Teil um einen riesigen Brunch zu überstehen (und das Food Koma danach).

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2017 in Outfits: modischer Jahresrückblick | Outfit Round-Up

Today I have one of my favourite postings for you guys: my yearly outfit round-up featuring 12 looks I sported in 2017. And one thing stood out to me the most: I didn’t post that many outfits after all – I think I already phrased last year (or the year before) that I don’t consider myself a fashion blogger anymore. But I still love to travel through time and fashion and think about the certain days and situations while we shot those pictures for you. As you might not know, we rarely shoot „unreal“ looks in staged places or setups – most of the time we whip out the camera whenever we do something fun and just picture what I am wearing that day. I know that’s the root cause of fashion blogging, at least from what I know, but so much has changed. I really adore those authentic looks, wrinkly clothes and dirty trainers, because they are part of my life and not just a prop in a pretty picture.

Heute habe ich einen meiner liebsten Postings für euch: meine jährliche Outfit-Review mit insgesamt 12 Looks, die ich 2017 getragen habe. Und eines fiel mir hier besonders auf: Ich habe nicht so viele Outfits veröffentlicht. Ich habe es schon im letzten Jahr (oder im Jahr zuvor) formuliert, dass ich mich selbst nicht mehr als Modeblogger betrachte. Aber ich liebe es immer noch, virtuell durch die Zeit und Mode zu reisen und über bestimmte Tage und Situationen nachzudenken, während wir diese Bilder machten. Was das anbelangt, ist der Blog eine kleine Zeitkapsel.

Wie du vielleicht nicht weißt, machen wir selten „gestellte“ Fotos an inszenierten Orten oder Setups mit untragbaren Outfits – die meiste Zeit holen wir die Kamera raus, wann immer wir etwas unternehmen und nehmen einfach auf, was ich an diesem Tag trage. Ich weiß, dass das der Ursprung von Modeblogging war, zumindest von dem, was ich kenne und erlaubt habe, aber so viel hat sich geändert in den letzten 10 Jahren. Ich mag diese authentischen Looks, zerknitterte Mantelrücken und dreckige Turnschuhe wirklich, weil sie Teil meines Lebens sind und nicht nur ein retardierendes Momentchen in einem hübschen Bild.

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Outfit: My fall uniform

Es gibt bestimmte Trends, die klopfen regelmäßig zu einer bestimmten Saison an meine Tür und passen jedoch jedes Jahr aufs neue nicht. Dazu gehörten immer Overknee Boots – mit Absatz oder ohne. Versteht mich nicht falsch, der Trend – oder sollte man nach einigen Jahren Trendradar vielleicht eher Basic sagen? – gefällt mir an anderen sehr gut und alle 12 Monate im Herbst probiere ich mindestens ein Exemplar an und trage es am Ende doch nicht. Inzwischen war ich mehr oder minder immun und lies mich von Outfits auf Instagram oder Pinterest gar nicht mehr erst becircen, bis ich über dieses dunkelblaue, flache Paar auf der Zara Website stolperte. Die gingen mir nicht aus dem Kopf und so landeten sie im Warenkorb. Um die Geschichte nun kurz zu machen: Nachdem sie angekommen waren und ich beim ersten Mal anprobieren wirklich begeistert war, habe ich sie kaum noch ausgezogen. Inzwischen bin ich mit ihnen gereist, im Wald spazieren gewesen und sie halten mich auf meinen herbstlichen Gassirunden warm. Nebenbei sehen sie natürlich gut aus, das ist ein Plus. Das unechte Wildleder ist recht unempfindlich und ich bin ganz glücklich mit diese Kauf – jetzt muss ich mir nur die Idee von einem zweiten Paar aus dem Kopf schlagen.

There are certain trends that are just not your thing. For me, that definitely applies to over the knee boots. Don’t get me wrong, I like them styled on others and I had a craving for a pair since a while. I even tried on various pieces over the years and I bought 1-2 of them – but I could never pull them off. I kind of made peace with them, tossed them out and moved on to other fall appropriate boots.

I wasn’t really on the hunt for a pair when I stumbled upon those flat and navy blue over knee boots on the Zara website. It was really late at night and I put them in my basket because I was curious how they would look. To be honest, I wasn’t really planning on keeping them, because I know how much I struggle to incorporate this kind of shoe into my everyday wardrobe. When they came in the post I tried them on immediately and I was amazed how flattering they were. Long story short: I kept them on ever since. They are perfect for travelling, long misty fall walks and everyday life. See for yourself.

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Outfit: Star sign Dress

I am completely obsessed with everything star sign & moon related at the moment. So when I went on a little online shopping spree a couple of weeks ago, I typed in randomly „star sign print“ and was left with this wonderful, flowy number. This dress is by Zara and perfect for last summery evenings or it works great with some couple extra layers in fall. I also went really old school with my accessories and matched my black Balenciaga bag and my giant House of Harlow ring. This look turned out to be one of my favourites for the last three weeks and I can’t stop thinking of more ways to spice up this dress in the fall and winter time. I am thinking big chunky sweaters and maybe a nice pair of knee-high boots?

Ich bin momentan ein großer Fan von Prints mit Sternzeichen und Mondsymbolen. Als ich kürzlich eine virtuelle Shoppingtour unternahm, habe ich einfach die folgenden Dinge immer mal wieder als Suchbegriffe eingegeben und bin so am Ende bei diesem Kleid von Zara gelandet. Es ist perfekt für die letzten warmen Abende geeignet oder mit dem einen oder anderen extra Layer ein idealer Begleiter im Herbst. Dazu kombiniert habe ich alte Favoriten, nämlich meine schwarze XXL-Balenciaga Tasche und den großen House of Harlow Ring – erinnert ihr euch noch an den?

Für die kommenden Monate kann ich mir das Kleid auch sehr gut mit einem dicken Strickpulli und hohen Boots vorstellen. Was meint ihr?

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Outfit: Ein Kleid für immer

Manche Dinge sind einfach für immer. Ganz meistens sogar sind das keine Dinge, sondern Menschen, Gefühle & einfach nicht greifbares. Wenn man das materielle jedoch mit einem tollen Ereignis verbindet, dann kann sogar ein Ding von diesem Momentum profitieren und in diese ganz individuelle Rangliste der schönsten Erinnerungen einziehen. So ging es mir mit diesem Kleid. Ein Modeblogger bin ich schon lange nicht mehr, das muss ich hier wohl kaum anmerken – wobei ein Post dazu wohl trotzdem überfällig ist – und noch fühle ich mich seit diesem Sommer mit diesem Stück verbunden. Warum das so ist und zu welchem Anlass ich es getragen habe, erfahrt ihr nach dem Sprung!

Some things are forever. Most of the time, I should add, we are not really talking about things in within this context. Let’s think people, feelings & something that’s not really tangible at all. But if you combine the materialistic side of life with a great event, even a thing can benefit from this momentum and move all the way up into your very individual ranking of the most beautiful memories. This is how I felt about this dress. I am not a fashion blogger anymore, as you might already know from my more lifestyle-centered postings these days – although a post about this topic and the reason why is probably overdue – and still, I feel very connected with this piece since this summer. Read all about my new favourite dress and it’s first outing straight after the jump.

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