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Wirklich helfen: Stück zum Glück

Dieser Beitrag wird von Procter & Gamble unterstützt.

Ich finde es toll, dass in sozialen Medien immer mehr über Hilfsinitiativen und humanitäres Engagement gesprochen wird. So kommen auch auf mich immer mehr Leser und Zuschauer zu, die wirklich gerne wissen wollen, wo & wie man helfen kann. „Helfen“ heißt für mich nämlich viel mehr, als eine schicke Quote auf Instagram. Als Blogger hat man eine laute Stimme – Einfluss – um den Fokus auf Projekte zu richten und EUCH zum Nachdenken anzuregen. Aber auf Worte sollten auch Taten folgen. Wie kann man also diese Nächstenliebe in handfeste Action Items umwandeln, am besten regelmäßig und für jeden umsetzbar im individuellen Alltag?

Gemeinsam mit P&G und REWE möchte ich euch heute ein besonderes Projekt vorstellen: Eine Spendeninitiative in Kooperation mit der Kindernothilfe „Stück zum Glück“ für den Neubau und Unterhalt eines Kinderschutzhauses in Bangladesch. Das Schöne daran: Jeder von uns kann sich mit seinem Wocheneinkauf daran beteiligen – wie das genau geht, erfahrt ihr nach dem Sprung. Für alle, die etwas tiefer in die Thematik „einfühlen“ wollen, gibt es außerdem ein kleines Hörspiel – von mir eingesprochen – welches den Alltag einer Hausmutter im Kinderschutzhaus illustriert.

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5 x TEA&TWIGS, Gedanken

The Life-Changing Magic of Self-Reflection

It’s that time of the year again: everyone starts brainstorming for New Year’s resolutions and most of us come up with the same bit and pieces – year by year. Most goals are not really approachable or healthy and tend to frustrate us on the long term. As you might guess, I am not the biggest fan of the New Year’s goal setting thing in general – I figured out a way that works so much better for myself: Self-Reflection. I like to analyze my year, my biggest accomplishments and happiness and try to deduce goals or tasks from this point of view.

You get so much more specific like this and feel (hopefully) inspired to start today – and not only on the first of January. In today’s video, I have five handy tips for your very own Self-Reflection process and you can also watch those on my new English YouTube channel. Please feel free to sub that one, if you don’t want to miss out on new daily videos.

Es ist wieder die Zeit des Jahres gekommen: Jeder beginnt mit einem wilden Brainstorming für Neujahrsvorsätze und die meisten von uns kommen immer wieder auf die gleichen Ideen (mehr Sport, weniger Süßes, #gähn). Die meisten Ziele sind außerdem nicht wirklich zugänglich oder gesund und neigen dazu, eine Frustration aufzubauen die uns am Ende alles über den Haufen schmeißen lässt. Wie du vielleicht erraten hast, bin ich nicht der größte Fan der Neujahresvorsätze im Allgemeinen. Zum Glück habe ich einen Weg gefunden, der so viel besser für mich funktioniert: Selbstreflexion.

So bekomme ich viel spezifischere Ziele und fühle mich außerdem inspiriert, gleich heute zu beginnen – und nicht erst am 1. Januar. In meinem heutigen Video, habe ich fünf praktische Tipps für eure eigene Selbstreflexion zusammengefasst und die gibt es auch auf meinem neuen YouTube-Kanal. Den könnt ihr natürlich auch hier abonnieren.

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Summer Bucketlist – 29 Missions #HMforeversummer

Todays post is all about the perfect summer time: I curated 29 missions for you (and me) to enjoy. Mellow summer moments, fun activities and mindsets that take your summer experience to the next level. Why 29? One idea for every year of my life and if we make a proper series out of this one your can prepare for 30 missions next year. H&M equipped me with the most easy-breezy styling for this one – thank you!

Der heutige Post dreht sich um unsere perfekten Sommermomente: 29 Missionen für euch (und mich). Laue Sommernächte, spaßige Aktivitäten und die richtige Mentalität sollen die nächsten warmen Wochen zu den Besten eures Lebens machen. Warum 29? Jeder Punkt der Bucketlist steht für eines meiner Lebensjahre – und wenn wir das ganze zu einer Serie machen, warten nächstes Jahr 30 auf euch!

H&M hat mich für dieses Video mit wunderschönen Sommer-Styles & Make-Up Tools ausgestattet, vielen Dank!

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7 little Missions: Green is the new black!

Wir sind alle unglaubliche Selbstoptimierer und verlieren mit all unseren großen Zielen manchmal die kleinen Dinge, Erfahrungen und Geschichten aus den Augen, die unser Leben schnell und nonchalant positiv beeinflussen. Was motiviert dich, was weckt deine Neugier, was würdest du gerne wagen? Gemeinsam mit Lipton haben wir uns zusammengetan und 7 kleine Missionen konzipiert, die euch inspirieren sollen. Ganz nach dem Motto: #GREENISTHENEWBLACK

It’s all about self-optimization these days. While being busy working on our big goals, we tend to loose the joy in the small things. What would you like to dare? It could be something super small or ordinary – just like our seven little mission we created in cooperation with Lipton. They should inspire you to conquer your next day with new energy, inspiration & motivation.

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Fernsehzimmer, Gedanken

5 Tipps für mehr Selbstbewusstsein

Die Sache mit dem Selbstbewusstsein. Woher nehmen, wenn nicht stehlen? Spaß beiseite, ich habe selber oft noch Probleme mit diesem Thema. Deswegen habe ich heute 5 Tipps für euch, die mir immer sehr geholfen haben. Keiner davon wird euch von heute auf morgen ein riesiges Ego bescheren, aber hoffentlich eure persönliche Entwicklung unterstützen und den ein oder anderen Denkanstoß liefern.

This thing called self esteem. Some have it, some don’t. But what’s the matter with this big word that could be boosted by social media these days or even get destroyed with a blink. I curated 5 tipps that helped me a lot on my journey to a better perception of myself as a person and finally more – or the healthy dose of – self esteem. 
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Fernsehzimmer, Gedanken, Kleiderstange

Outfit: What would Iris do?

Folgende Situation: Ich sitze gerade am Schreibtisch, aus den Boxen spielt leise Musik, auf der Straße spielt laut „Atemlos durch die Nacht“ via Leierkasten (und geöffnetem Fenster), auf dem Bildschirm spielt „Iris“, eine Dokumentation über Iris Apfel und achja, das hier tippe ich ja auch noch. Man könnte sich jetzt zeilenlang darüber auslassen, wie sowieso alles nur noch nebenher passiert und Multitasking zu einem wahnwitzigen Alltagssport geworden ist. Und sind Wochenenden nicht sowieso da, um Stecker zu ziehen, den Kopf durchzupusten und Fenster zu öffnen, wenn gerade eben nicht „Atemlos durch die Nacht“ durch den Tag schallt? Ja okay, gleich dann.

Aber jetzt sitze ich erst mal am Schreibtisch und mache alles nebenher und irgendwie gar nichts richtig, obwohl „Iris“ schon der größte Teil meiner Aufmerksamkeit gilt. Denn eigentlich ist sie schuld, dass ich an die gleich folgenden Outfitfotos denken musste.

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Gedanken

GZSZ war gestern: Vlogging als neues Reality TV?

Früher gab es GZSZ, Reality Shows und MTV. Gibt es auch immer noch – interessiert aber keinen mehr. Dafür haben andere „Stars“ die vermeintlichen It-Girls, Serienschauspieler und Flavor Flavs unserer Jugend verdrängt: Familien, beste Freundinnen und stink-normale junge Pärchen – ODER: Vlogger. Nachdem YouTuber im allgemeinen auf den Olymp der Stars von heute gehoben worden sind, ist das Genre Vlog wohl ein ganz neuzeitliches Phänomen. Ganz normale Leute zeigen ihren ganz normalen Alltag und haben das zu ihrem Beruf gemacht. Das britische Duo „The Michalaks“ aus London verdient damit ihren Lebensunterhalt für ihre 3-köpfige Familie und Lena und Leonie aus Köln finanzieren sich damit mitunter ihr Studium. Was macht dieses neue Videoformat für die junge Zielgruppe so attraktiv und was bedeutet die Arbeit mit Kamera, immer und überall, für die Protagonisten, Filmer, Cutter und Regisseure (immerhin in nur einer Person vereint)?

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Gedanken

Lifestyle: Achtsamkeit & Entspannung

Nachdem mein letzter Beitrag zum Thema „me-time“ so gut bei euch angekommen ist, dachte ich, ich gehe auf einige Punkte etwas genauer ein und stelle euch noch mehr Tipps und Tricks für blitzartige und wohlverdiente Alltagsflucht vor. Dieser Beitrag ist für alle, die manchmal richtig verspannt sind, sich überfordert fühlen – und all das vielleicht sogar ohne zu wissen warum. Hier gibt es Ideen, um das Problem bei der Wurzel zu packen und Routinen, die das Leben jeden Tag ein klitzekleines bisschen besser machen sollen.

My last post about my „me-time“ routine was pretty popular and I decided to share more details on my favorite things, rituals and tipps regarding a mindful lifestyle. Life is hectic and sometimes it all gets a little to much. I totally felt the urge to do something against my fast paced lifestyle last years and the tipps I collected changed my attitude and well-being.

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Gedanken, Kleiderstange

Kleiderschrank-Kolumne #3: Der (nicht ganz) eigene Sinn für Ästhetik.

Zuallererst: Es gibt natürlich nicht DAS ästhetische Empfinden. Es baut sich vielmehr historisch auf, manifestiert sich in der Gegenwart und entwickelt sich in der Zukunft. Es gibt also eher ein zeitliches und gesellschaftliches Übereinstimmen über einen Sinn von Ästhetik, der es geschafft hat, der populärste zu werden und somit wie ein kleines Alphamännchen über vielen verschiedenen Ideen von Ästhetik thront. Ein Beispiel: der „richtige“ Einsatz von Kleidungsstücken, die mit ihren ganz eigenen Proportionen irgendwie kombiniert werden wollen. In den 50ern durfte sich Kleidung gerne eng und A-Linienförmig an den Körper schmiegen, die 60er/70er assoziiert man heute mit weiten Kleidern, weiten Hosen und weiten Hemden, die viel Platz für Revolutionsgedanken und Freiheitsgefühl ließen. Die 80er brachen wohl mit allem und die 90er, achja die 90er. Da lag die Tattookette eng am Hals, das Spaghettiträgertop eng am Oberkörper und die Miss Sixty auf Hüfte, um schließlich trichterförmig über die Plateaubuffalos zu fallen. Ich muss zugeben, dass es mir gerade schwerfällt festzustellen, welche Formen und Kombinationen denn nun heute vorherrschend sind. Rückblickend fällt das natürlich immer leichter.

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